Samstag, 21. Juni 2014

Mafia

 

Papst Franziskus gegen die Mafia

»Diejenigen, die den falschen Weg wählen, wie auch die Mafiosi, sind nicht in der Kommunion mit Gott. Sie sind exkommuniziert.«
Papst Franziskus am 21.6.2014
(Quelle Radio Vatikan)

 

Schon am ersten Tag seines Pontifikats, als Papst Franziskus auf der Benediktionsloggia gestanden ist und auf die Menschenmassen  der Piazza San Pietro geblickt hat, bat er  diese:
“Pregate per me! – Betet für mich!”
- und er wiederholt diese Bitte seither immer wieder.

Ab heute sollten wir dieses Gebet für den Pontifex auf volle Kraft voraus   hochfahren. Wer sich mit der mächtigen Ndrangheta anlegt, kann jedes noch so kleine Gebet brauchen.

Ich erinnere mich noch, als ein gewisser Haus und Hoftheologe des ORF meinte, der Papst lebe gefährlich, weil er den Traditionalisten und Konservativen im Weg stünde.
Ja! Irgendwie hat er nun Recht bekommen, der verbissene Theologe. Die Mafia hat in Italien tatsächlich Tradition und nun bestätigt ein Papst vor aller Welt deren mörderisch satanisches Treiben und die daraus resultierende Exkommunikation. 

Zulehner, Schüller und Konsorten, wie sie auch alle noch heißen und werken mögen – jetzt wird das Gebet gebraucht und die absolute Gehorsamkeit(!) zu Papst und katholischer Kirche und nicht das wehleidige Gejammere um die angeblich nicht richtige Wahrnehmung und Interpretation der eigenen Befindlichkeit.


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