Sonntag, 1. Juni 2014

»Franzose« festgenommen!

 

 

Österreichs Medium  DIE PRESSE berichtet:

Franzose festgenommen Presse

Screenshot

Während die gleichgeschalteten Systemmedien hüben und drüben (Spiegel, Faz und Co) sich noch mit einem Franzosen zufrieden gaben, der Kontakt zu Jihadisten gehabt haben soll – was für einen Franzosen(!) laut derlei Medien anscheinend ganz normal zu sein scheint-  konnte man hier und auch hier schon längst nachlesen, daß der vermutliche Attentäter, welcher vorige Woche 4 Menschen im jüdischen Museum in Belgien niedergemetzelt haben soll, sowohl einen jihadistischen als auch einen kriminellen Hintergrund hat und Mehdi Nemmouche heißt.

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Nachdem sämtliche Geheimniskrämerei nichts mehr nutzte, weil via Twitter und französischer Blogosphäre längst der Name Mehdi Nemmouche durchgesickert war, darf man nun doch auch auf WELT ONLINE erfahren, wer dieser hoffnungsvolle Kulturbereicherer ist, der in der Grande Nation bereits auf eine beachtliche Karriere zurückblickt:

»…Bei dem Mann soll es sich um einen 29 Jahre alten Franzosen namens Mehdi Nemmouche handeln. Er soll aus der französisch-belgischen Grenzstadt Roubaix stammen, sei jedoch derzeit "ohne festen Wohnsitz", verlautete aus Ermittlerkreisen. Der Mann soll sich von Januar bis Ende März 2013 in Dschihadisten-Kreisen in Syrien aufgehalten haben und war für den französischen Inlandsgeheimdienst DGSI daher offenbar kein Unbekannter….«

Und wie seinerzeit. bei dem islamistischen Attentäter Mohammed Merah, trug auch dieser nette Franzose eine Go-Pro Kamera umgeschnallt, um sich vermutlich auch später noch an seinen Aktivitäten erfreuen zu können.

»…Nemmouche war der Polizei nicht nur durch seinen Syrien-Aufenthalt bekannt. Im Jahr 2009 war er wegen eines Einbruchs in ein Lebensmittelgeschäft in Tourcoing von einem Gericht in Lille zu zwei Jahren Haft verurteilt worden. Da er zuvor bereits Bewährungsstrafen wegen anderer Delikte erhalten hatte, blieb er bis Anfang 2013 in Haft.

Unmittelbar nach seiner Entlassung aus dem Gefängnis brach er nach Syrien auf. Es gibt daher Grund zu der Annahme, dass Nemmouche während seiner Haft durch islamistisches Gedankengut radikalisiert wurde. Auch das wäre eine Parallele zu Mohamed Merah….«

Ah ja!
Er selbst wäre ja gar nicht so gewesen, aber weil ihn die bösen, verständnislosen und intoleranten Franzosen wegen so ein paar Strafdelikten gleich in ein Gefängnis gesteckt haben, konnte er dort natürlich durch islamistisches Gedankengut radikalisiert werden.


Wieviel islamistisches Gedankengut steckt denn nun eigentlich schon in französischen Gefängnissen (bzw. auch außerhalb) und warum unternimmt Monsieur Hollande dagegen absolut nichts?

 

Während uns die linksvertrottelte Systempresse über Auftrag ihrer Regierungschefs einreden will, daß der zunehmende Antisemitismus in Europa hausgemacht sei, greift in Wirklichkeit der islamistische Wahnsinn mehr und mehr nach Europa über und wir unternehmen NICHTS dagegen.


Kommentare:

  1. Sie sind ja wirklich völlig ahnungslos! In Frankreich ist man Franzose, wenn man in Frankreich oder in einer ehemaligen Kolonie vor deren Unabhängigkeit geboren wurde. Der Kolonialismus hat eben auch so seine Nachteile. Nachdem man sich auf Kosten der Welt reich kolonialisiert hat, muss man nun auch mit den kolonialisierten Menschen leben. Nur Deutschland wäscht sich an der Stelle die Hände in Unschuld. Wir waren ja ganz liebe und brave Herren ;-) Und was wollen Sie unternehmen? Alle Franzosen raus aus Frankreich? Oder ist ein Franzose muslimischen Glaubens eigentlich gar kein Franzose? So wie die Juden ja auch keine Deutschen waren! Sie sollten zum Thema Antisemitismus besser schweigen.

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    1. Ihr Kommentar geht völlig am Kern des Problems völlig vorbei, Mons. Heino; denn weder habe ich die von Ihnen aufgestellten Thesen in Betracht gezogen, noch habe ich in irgendeiner Weise das Begehren, Frankreich zu entvölkern.
      Zum Antisemitismus werde ich sicher nie schweigen und es ist absolut grotesk, mir diesen unterstellen zu wollen.
      Ich wünsche Ihnen einen gesegneten Sonntag und eine schöne Woche!

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