Mittwoch, 14. Mai 2014

Ein Aha Erlebnis zum Abend…

 

 

…bezüglich der in der österreichischen Bundeshymne adaptierten Töchtersöhne sowie verlogener Doppelmoral beschert uns dieser Tweet:

 

 

HT @elfederico und @PhilipSteffel


Kommentare:

  1. Anläßlich einer FB-Aktion zum Verbot des rechten Plakats komme ich in Bezug auf Doppelmoral grad irgendwie am anderen Ende heraus: der Punkt ist, man sollte sich gegen die Bierwerbung und viele ähnliche (wie etwa die Nackten bei Außenwerbung trifft jeden“) einsetzen. Stattdessen gibt es jedesmal ein Rauschen im Blätterwald, wenn irgendwas aus dem „Monströsitätenkabinett" gezeigt wird, wie etwa weiland die Frau mit den drei Brüsten oder eben das Kunstwerk – wenn man es so nennen will – oben. Irgendwas läuft da meines Dafürhaltens schief.

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    1. Liebe Braut des Lammes,

      da hast Du nicht ganz unrecht, denn das von Dir angesprochene Problem ist der Übersexualisierung der Gesellschaft geschuldet.
      Man findet nichts mehr daran, ständig mit  überdimensionalen blanken Brüsten  bombardiert zu werden. Die Werbebranche weiß schon seit Jahrzehnten sex sells und operiert mehr oder weniger vordergründig mit sexuellen Anspielungen, um die gewöhnlichsten Produkte zu verkaufen. Daran hat sich der Großteil unserer Gesellschaft gewöhnt und nur wir angeblich  ewig Gestrigen finden ab und zu noch Anstoß daran (siehe auch dieser Beitrag bei Richelieu ).

      Das Problem bei diesem  von Liveball Organisator Gery Keszler als  Kunstwerk  bezeichnetem Plakat, mit dem anscheinend ganz Wien beglückt worden ist, ist die Intention.
      Hier wird eben nicht eine Ausstellung in einer Kunstgalerie sondern ein Event beworben, hinter dem  nicht nur die ganze Genderideologie samt Homolobby und die linkslinke Destabilisierungsmafia unserer Gesellschaft steht. Jaja, ich weiß, dieser Ball wird lediglich aus dem edlen Motiv zur Aidshilfe und Aidsprävention veranstaltet. Alles lauter karitative selbstlose Heilsbringer, die an dem einen Tag ihre blanken Hintern,  Brüste und wer weiß was sonst noch vor die diversen Kameras halten. Keinerlei Exhibitionismus oder gar irgendwelche Hintergedanken. Alles Kunst und ganz von edlen und hehren Motiven gelenkt, von Künstlern selbstlos gestaltet und von Künstlern präsentiert und vom Staatsfunk und seinen Ablegern dokumentiert.

      Wir müssen uns aber keine Gedanken machen. Wir Ewig Gestrigen - und der Rest der Gesellschaft sowieso- werden uns auch an derlei Kunst  noch gewöhnen.
      Spannend wird es allerdings, was als nächstes kommen wird, denn schön langsam kommt der "öffentliche Erregungsfaktor" ohnehin bei Null an und womit wird man dann das Publikum von der Ofenbank locken, um dabei zu sein und mitmachen zu wollen?


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