Mittwoch, 2. April 2014

Man stelle sich einmal vor…

 

 

…. ich ginge in eine Moschee, würde dort, klangmalerisch unterstützt mit Bruckners “Te Deum” von meinem I-Pod, den dort hockenden Muselmanen ihre Gebetsteppiche wegziehen und die  kurzfristig verblüfften Anwesenden mit dem apostolischen Glaubensbekenntnis konfrontieren. Was würde wohl geschehen, abgesehen davon, daß mich die Anhänger der Religion des Friedens wohl weiß Gott wohin befördern könnten.

Nun, ich nehme an, es würden sofort einmal das Sondereinsatzkommando und die COBRA auffahren. Dutzende Ü-Wagen diverser TV-Gesellschaften und Heerscharen von Journalisten würden mit ernsten Mienen die Moschee belagern und von religiösem Fundamentalismus berichten, von ansteigender Gefahr von Rechts, von wachsender Islamophobie und die katholische Kirche in Gestalt von Kardinal Schönborn gäbe dem ORF ein Exklusivinterview, um sich klar von mir zu distanzieren.

Keine Angst, so etwas wird niemals passieren.
Ich bin mir meiner beschränkten, missionarischen Fähigkeiten und meiner (religiösen) Pflichten sehr wohl bewußt und weiß, wo Evangelisation möglich ist und wo nicht.

Bei unseren Dialog-Freunden der Religion des Friedens sind derlei Hemm- und andere Schwellen äußerst niedrig angelegt und so vollzieht schnell einmal ein engagierter Muselmane seinen eigenen, kleinen mutigen Jihad und letztes Wochenende war die große Zeit des Ibrahim A. 37 gekommen ( hoffnungsvoller Asylwerber aus dem Lande, aus welchem laut Aussage eines vertrottelten Politikers Konglomerate kommen. Was auch immer das heißen mag.).

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Der gute, rechtgläubige Ibrahim A. ging hin und vandalisierte in mehreren Wiener Kirchen, gab seine Motive bei der vorübergehenden Festnahme klar an, wurde wieder freigelassen und machte sich dann anscheinend noch einmal ans Werk (Dienstag Früh in Maria Hilf) 

Am Dienstagabend wurde der Mann in die Justizanstalt Josefstadt gebracht, wo in der Folge ein Haftprüfungstermin vorgesehen war.

So, Ibrahim A. betet jetzt mit seinen Mitbrüdern vorläufig(!) einmal bestens versorgt und betreut im Gebetsraum der Haftanstalt Josefstadt.
Was aber wirklich erstaunlich ist, ist die Tatsache, wie Polizei und Gesellschaft und auch die kleinen und großen Eminenzen unserer katholischen Kirche auf diese Kirchenschändungen reagieren.

Obwohl Ibrahim A. als religiöser Fundamentalist auftritt, obwohl er eindeutig schreit, daß die anwesenden Kirchenbesucher alle “Ungläubige” seien und obwohl er selbst(!) religiöse Motive angibt, faselt die Polizei noch Dienstag Abend :

„Er macht wirre Aussagen, spricht von einer Eingebung für seine Taten und davon, dass Menschen keine Statuen verehren sollten, sondern Gott“, hieß es seitens der Polizei. Hinweise auf Drogen gebe es keine. (Quelle)

Und unser Wiener Kardinal meint gar:

„Ich hoffe, dass der oder die Täter nicht wussten, was sie tun“

Ja, das muß er wohl hoffen, jahrelanges schönbornreden und vergutmenschlichen wären doch sonst für die sprichwörtlichen Würste gewesen.
Lassen wir ihn hoffen, unseren Kardinal, denn sowohl die Hoffnung als auch die Katholiken in unserem Lande werden in absehbarer Zeit zuletzt (aus)sterben…..


Vandalismus in Wiener Kirchen

Kommentare:

  1. Aber schön die Kirchen weiterhin weit offen halten, meint (nicht nur) der Herr Kardinal!
    Auweia!

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  2. Dass Islam und Christentum mit zweierlei Maß gemessen werden - geschenkt. Aber für den Täter zu beten und ihm das Günstigste zu unterstellen, wie unwahrscheinlich das auch scheinen mag, ist das nicht christliche Pflicht? Hat Jesus nicht seinen Folterknechten vergeben, die sicher auch nicht an geistiger Umnachtung im engeren Sinne litten?
    Gruß,e.

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    1. Ja genau, christliche Pflicht. Machen wir's wie die Wiener 1683 und beten 1 - 3 mal täglich den Rosenkranz oder zumindest 3 x täglich das Vater unser.

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