Dienstag, 1. April 2014

Die ÖVP Salzburg

 

ÖVP gegen sieben Todsünden

Da habe ich heute morgen nicht schlecht gestaunt, als ich diese Meldung gelesen habe. Die “sieben Todsünden” also, mit diesen vielsagenden biblischen Worten will sich die ÖVP  nun reformieren.

Haslauer 2

»…Eine Vorgabe machte der Landeshauptmann denn doch: Die ÖVP müsse beides sein – „modern und traditionell“. Und sie müsse sieben Todsünden meiden, die da wären: zentralistische Tendenzen zu fördern, unternehmerisches Denken und Handeln zu behindern, Eigentumsbildung zu erschweren oder zu verunmöglichen, Schulden zu machen, den ländlichen Raum zu schwächen,antieuropäisch zu denken, Menschen ihren individuellen Lebensentwurf vorschreiben zu wollen….«

Wäre es nicht einfacher erst einmal gegen die sieben Plagen vorzugehen?

  1. Erwin Pröll
  2. Michael Spindelegger
  3. Christoph Leitl
  4. Johanna Mikl Leitner
  5. Andrä Rupprechter
  6. Sophie Karmasin
  7. Othmar Karas

 

Diese sieben Plagen sind natürlich nicht exklusiv, das heißt, man kann  bei gleichgearteter und gleich wirksamer Plage auch deren Namen austauschen.

 

 

Erst nach erfolgreicher Beseitigung der sieben Plagen sollte man dann die wahren Todsünden der ÖVP in Angriff nehmen:

 

Zum Beispiel unter anderm:

  • Umfallen im Liegen
  • Spindellecken   Speichellecken beim Koalitionspartner
  • Einschleimen beim Mainstream
  • Gier nach Zuwendung (jeglicher Art)

Ja, ja  lieber Landeshauptmann Wilfried Haslauer!
Es gibt wirklich viel zu tun.
Und wenn Du so weitermachst, wirst DU bald auch zu einer der sieben Plagen gehören.


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