Samstag, 15. März 2014

Stirb schnell – Die fast!

 

 

 

Manneken Pis - Bruxelles - Belgique

 

Es gibt ein Land mitten in Europa, dort befindet sich dieser kleine Wicht und der symbolisiert m.E. gleichzeitig auch die Haltung dieses Landes (respektive seiner politischen Führung)  in puncto Menschenwürde und Menschenrechte.


Nicht genug, daß man in Belgien erst kürzlich die Ermordung von sterbenskranken (lebensuntüchtigen?)  Kindern  legalisiert hat, nein, man plant jetzt auch noch um einen Schritt weiter zu gehen, was man ja eigentlich voraussehen konnte, denn welches sterbenskranke und unter Medikamenteneinfluß stehende Kind wäre letztendlich fähig, sich seine eigene Ermordung zu wünschen.

 

»…Jean-Louis Vincent, der ehemalige Vorsitzende der belgischen Gesellschaft für Intensivtherapie fordert, „weiter zu gehen“ und den „süßen Tod“ zu erlauben, „ohne, daß der Patient Dokumente unterschreiben muß“. In Belgien, so Vincent, soll die Euthanasie ohne Antrag erlaubt werden. Mit anderen Worten: willkürliche Euthanasie in Wild-West-Manier. Die Tageszeitung Le Soir veröffentlichte den Vorstoß von Jean-Louis Vincent, Primar der Abteilung für Intensivtherapie am Erasme-Krankenhaus. Er fordert ein Gesetz, das „therapeutische Verbissenheit verurteilt“ und daher „die Anwendung der Euthanasie erlaubt“, auch wenn kein Antrag des Patienten vorliegt….« (Quelle)

 

“Manneken pisst einfach drauf” 
und der Rest der Welt sieht weg.

 

Nur manch einer stellt sich noch die eine Frage, die sich früher oder später ohnehin selbst beantworten wird:

 

 

 


1 Kommentar:

  1. Kann ich Belgien ohne Gefahr für Leib und Leben noch besuchen? Jede Überquerung einer Straße in diesem Land kann zu einem Aufenthalt im Krankenhaus führen und damit zum Tode. Erschreckende und hoffentlich nicht wahr werdende Aussichten.

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