Samstag, 8. März 2014

Fischer(man’s) Friend?

 

 

Wer schön öfter hier gelesen hat, weiß, daß ich von UHBP Heinz Fischer weder beeindruckt noch aufgrund seines fortgeschrittenen Alters ob seiner politischen Passivitäten milde gestimmt bin.
Ganz im Gegenteil!
Der aktuelle Hofburgeinlieger geht mir ganz schön auf den Keks, ähnlich wie das namensähnliche Täuschungsmanöver, welches die Norddeutschen unverständlicherweise als Zuckerl/Bonbon bezeichnen

 

Fisherman's Friend

 

Heute morgen wurde ich vom Ö1 Morgenjournal schon darauf vorbereitet, daß unser Fischermann heute Mittag “Im Journal zu Gast” sein wird

Fischer im Journal zu Gast

 

Werde ich stark genug sein, dieses 100%-ig schwache Geschwafel über mich ergehen zu lassen?
Habe ich doch gerade einen kleinen Vorgeschmack unseres Hofburgeinliegers via Interview der TT-online gelesen und da frage ich mich, wozu es überhaupt zwei(!) Interviewer braucht, um einem alten unbedeutenden Mann solche inhalts- und sinnfreien Sätze zu entlocken:

Herr Bundespräsident, besteht angesichts der Krim-Krise die Gefahr, dass wir in den Kalten Krieg zurückfallen?

Fischer: Ich hoffe trotz wachsender Spannungen ganz dezidiert, dass das nicht der Fall sein wird. Natürlich ist die Situation derzeit so, dass es nicht einfach sein wird, vernünftige Verhältnisse wiederherzustellen. Aber ich bin zuversichtlich, dass das gelingen wird: Bei einer weiteren Eskalation würde für alle Beteiligten sehr viel auf dem Spiel stehen.

 

Nun! Auf dem Spiel steht für den Fischermann ja eher wenig bis gar nix.
Es kann höchstens sein  daß er nach seinem liebevollen tête à tête mit Vladimir

 

mit Putin

 

und  einem Kaffeekränzchen mit Wiktor-

 

mit Yanukovich

 

sowie einem weiteren süßen Treffen mit dem da

 

Gespräch mit Heinz Fischer, dem Bundespräsidenten der Republik Österreich

 

- irgendwie die Übersicht verloren hat und nun letztendlich so dasteht:

 


1 Kommentar:

  1. Ein häretischer Soze kann gar nicht anders als alt, unbedeutend und inhaltsleer sein. Sehr guter Blog!

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