Montag, 3. März 2014

Es war einmal ein König



König Philippe
Gestern hat der belgische König jenes unsägliche Gesetz zur legalisierten Kindstötung unterschrieben.
Es hat alles nichts genützt.
Der  katholische Monarch hat sich weder vom Vatikan, noch von einer Petition oder vom möglicherweise noch vorhandenem eigenen Gewissen daran hindern lassen, dieses Gesetz mit seinem royalen Sanktus abzuschließen.
»..Le chef de l'Etat a donc parfaitement rempli son rôle constitutionnel malgré diverses pressions dont la moindre ne fut pas une pétition de CitizenGO, une fondation catholique espagnole attachée aux valeurs traditionnelles et à la famille de base…« (Quelle)
Der Chef des Staates habe also seine verfassungsmäßige Rolle perfekt erfüllt, trotz des Druckes von außen  ….

Eine schöne Rolle spielte er da, der Herr König, just an dem selben Abend, an dem in Los Angeles die Oscars verliehen wurden.
Ich finde, er hat sich dafür auch einen Oscar verdient:
»Kategorie HORROR, für die beste/schönste Absegnung  zur legalen Ermordung von Kindern in der modernen zivilisierten europäischen Gesellschaft des 21. Jahrhunderts.«
Ein Monarch, der lediglich dazu dient, menschenverachtende, mörderische Gesetze mittels seiner Unterschrift abzusegnen, sollte abdanken und die modernen liberalen Schlächter sich selbst überlassen.



1 Kommentar:

  1. Danke für die klaren Worte. Ich kann dem nur zustimmen! Ein Monarch, der sich in derart wichtigen Fragen als solcher (Verzeihung) Waschlappen erweist, ist seines Amtes und seiner Stellung nicht würdig.

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