Samstag, 1. Februar 2014

Wo aus Multi Mono wird?

 

Na beispielsweise in Frankreich!
Ein Bericht der FAZ schildert recht eindrücklich die Tatsache, daß Frankreichs jüdische Staatsbürger zuhauf das Land von Liberté-Égalité-Fraternité verlassen:

 

»…  „In Frankreich konnte ich als Jude nicht mehr leben. Ich kam mir dort fremd vor“, sagt Calev Massiah. Vor drei Jahren zog er von Grenoble nach Israel. In dem Bistro hilft der Zwanzigjährige mehrmals in der Woche als Kellner aus, um damit Geld für seine Ausbildung zum Osteopathen zu verdienen. In Frankreich hatte er genug von dem lautstarken Bedauern darüber, „dass die Nazis nicht alle Juden vergasten“. Er hatte genug davon, dass arabischstämmige muslimische Einwanderer seine jüdischen Freunde auf der Straße angegriffen. „Vergiss die Neonazis nicht! Für uns Juden gibt es keine Zukunft mehr in Frankreich“, ruft die Frau dazwischen, der Calev Massiah eine Quiche serviert. Ihre Nachbarin stimmt ihr zu. „Ich wollte nicht, dass meine Kinder dort aufwachsen. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis die Islamisten Frankreich übernehmen“, klagt die frühere Französin, die heute bei der israelischen Polizei arbeitet.

Wenn nicht gleich eine islamistische Machtübernahme, so beunruhigt die meisten jüdischen Franzosen der steigende Einfluss der islamisch geprägten Lobby, die gerade in den Linksparteien ein großes Echo findet – etwa wenn es um die Rechte der Palästinenser geht. Oder der Antisemitismus von ungebildeten, frustrierten muslimischen Migranten. Noch nie kehrten so viele von ihnen ihrem Land den Rücken, um in Israel zu leben. Mehr als 3200 Franzosen ließen sich im vergangenen Jahr dort nieder. Das war ein Zuwachs von mehr als 60 Prozent im Vergleich zu den Jahren davor, in denen allerdings auch jeder Fünfte wieder nach Frankreich zurückkehrte. Die französischen jüdischen Auswanderer überholten damit sogar zum ersten Mal die Amerikaner, welche die „Alija“ nach Israel machten – so heißt die Auswanderung nach Israel auf Hebräisch; wörtlich übersetzt bedeutet das Wort „Aufstieg“. Im vergangenen Jahr entschieden sich mehr als 19000 Juden dafür…« (weiterlesen)

 

Mon Dieu, möchte man da sagen, aber das darf man ja auch nicht so recht; denn Frankreichs Regierung ist, was andere Religionen als den Islam anbelangt, ziemlich unbrüderlich, ungleich und unfrei geworden.
Zugunsten “frustrierter muslimischer Migranten”, die es aber dennoch trotz ihres Frusts geschafft haben, ganze Zonen des Hexagon zu destabilisieren, wie beispielsweise hier berichtet worden ist (leider kann man in Medien wie der FAZ darüber  nichts lesen), nimmt man in Kauf, daß eine bestens gebildete französische Bevölkerungsschicht fluchtartig das Land verläßt.

Spannend ist also nicht die Frage ob sondern wann das Sechseck endgültig in den Niederungen muselmanischen Einwanderungsfrustes versunken sein wird.
Interessant wird auch sein, ob dann Schwule und Lesben heiraten und Kinder adoptieren dürfen, was ja  derzeit neben den nächtlichen Motorradfahrten von Monsieur le Presidente das absolut dringlichste (gesellschafts)politische Problem der gutmenschlichen französischen Linken zu sein scheint. 

Wie es aussieht, endet alles, was mit euphorischem Multikultigetöse anfängt, zwangsläufig im Einerlei.

Bon nuit, grande nation!


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