Mittwoch, 5. Februar 2014

EU goes Gay-U (II)

 

EU goes Gay-U habe ich im Sommer 2013 gepostet und mir so meine Gedanken über die damals und heute wichtigsten und dringlichsten Probleme einer Union gemacht, die einst als reine Wirtschaftsgemeinschaft begonnen hat und nun zur politischen Vereinigung geworden ist, auf deren Basis Lobbys aller Arten ein fröhliches Herumwerken betreiben und deren Gesetzgebung bis in die Schlafzimmer der Bürger hineinregieren möchte, weil die Bürger in diesen ihren Bettchen sonst womöglich “hilflos” darniederlägen.
In manchen Nationalstaaten nennt man dieses gelenkte Manipulieren wirtschaftlicher und anderer Interessen auch Korruption, welche von der EU offiziell aber merkwürdigerweise wiederum aufs Schärfste degoutiert wird. 
Die europäische Suppe ist anders gekocht. Hier werden “Berichte” mit schwulstigen Namen erstellt, wie unlängst jener von Frau Estrela  oder wie gerade eben von Frau Lunacek, dem grünen Österreichbeitrag zur EU.
Letzterer wurde also nun angenommen und wird in die Tat umgesetzt werden, denn es besteht dringender Handlungsbedarf zum Schutze verfolgter schwuler, lesbischer und wer-weiß-schon-was-ich-bin- Menschen, deren Schicksal und Leben innerhalb der Europäischen Union immer noch ein derartig schwieriges und unlebbares zu sein scheint.
Doch halt!
Jetzt muß ich uns doch noch einmal Eleanor Sharpston ins Gedächtnis rufen, die letzten Sommer ernsthaft meinte:

»Wer wegen seiner sexuellen Orientierung verfolgt wird, soll künftig Schutz finden in der Europäischen Union….«

Wie jetzt?
War die EU 2013 noch schwulenfreundlich und homophil genug, um sich dieser Verfolgten anzunehmen? 
Was ist in der Zwischenzeit Grauenhaftes oder gar Unaussprechliches passiert, daß man nun den Lunacekbericht braucht?

Ein mutiger Journalist von Zeit-online wagte kürzlich einen Selbstversuch und stürzte sich mit einem Hitzlsperger-Trikot mitten in ein homophobes Fußballstadion und kommt zu der Erkenntnis:

»…Einig sind sich alle darin, dass es im Fußball weit größere Probleme gebe als Homophobie. Fan- und Polizeigewalt zum Beispiel oder auch Rassismus…« (Quelle)

Interessant.
Es gibt also weitaus größere Probleme. Das will ich meinen, und zwar nicht nur im Fußballstadion, sondern umgelegt und hochgerechnet auf diesen ganzen europäischen Korruptionshaufen, dessen unbegabteste und aus ihren Nationalstaaten meist entsorgte Politiker denken[!], sich mit Lobbying für ihre wie immer gearteten meist persönlichen Interessen ins Gedächtnis bringen zu müssen.


Dabei gehen sie, wie Frau Estrela auch schon mal über Leichen und Frau Lunacek ikonisiert die heutzutage am wenigsten gefährdetste aber am am meisten hofierte und beklatschte sexuelle Orientierung.


1 Kommentar:

  1. Vom Europäischen Parlament angenommener LUNACEK- Bericht: Es sollen im Zusammenhang mit der „sexuellen Orientierung“ Maßnahmen zur „Einschränkung der Meinungsfreiheit“ ergriffen werden
    Damit dürfte es künftig gefährlich sein z. B. auf die Probleme der Kinder bei gleichgeschlechtlicher Adoption hinzuweisen.
    Denn im Gegensatz zu einem Kind in einer Vater-Mutter-Gruppierung, erleidet das in einer gleichgeschlechtlichen Beziehung heranwachsende Kind eine gewisse Deprivationssituation, da ihm der enge Kontakt mit der Gegengeschlechtlichkeit verwehrt bleibt und somit eine Art Freiheitsentzug vorliegt.
    Hirnphysiologische Gegebenheiten weisen auf die Bedeutung gegengeschlechtlicher Erziehung und damit auf die Zweckmäßigkeit und Notwendigkeit gegengeschlechtlicher Spiegelung für spätere Stressverarbeitung, Bindungsfähigkeit und emotionale Zwischenmenschlichkeit hin.

    Eine wesentliche neurophysiologische Basis für dieses wichtige Verhalten stellen die so genannten Spiegelneuronen dar, welche zur Grundausstattung des Gehirns gehören. Sie geben bereits dem Säugling die Fähigkeit mit einem Gegenüber Spiegelungen vorzunehmen und entsprechen so dem emotionalen Grundbedürfnis des Neugeborenen. Man geht davon aus, dass diese Spiegelneurone zwischen dem 3. und 4. Lebensjahr voll entwickelt sind. Dies ist nur dann der Fall, wenn die Fähigkeit zu spiegeln optimal und intensiv im familiären Bezugskreis (Mutter oder Vater) genutzt wird. Wie bei allen Nervenzellen im Entwicklungsstadium gegeben, gehen auch die Spiegelneuronen bei mangelnder Anregung zu Grunde ("Use it or lose it").
    [siehe Kapitel „Kinder – Die Gefährdung ihrer normalen (Gehirn-) Entwicklung durch Gender Mainstreaming“ im Buch: „Vergewaltigung der menschlichen Identität. Über die Irrtümer der Gender-Ideologie, 4. erweiterte Auflage, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2014]

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