Donnerstag, 6. Februar 2014

Der große Führer ….

 

…..der Türken war also wieder einmal zu Besuch bei seinen Untertanen in Deutschland.
Ihm zur Seite standen nicht nur seine holde Lieblichkeit Emine, nein auch Mutti Angela Merkel nahm  mehr oder weniger begeistert neben ihm Platz.

 

Die ErdogansDer Führer und Mutti

Ich kann mich noch nicht so recht entscheiden, welche Paarkombination die Schönere ist – jede hat ihren gewissen (Brech-)Reiz.

Den Vogel schießt aber eindeutig wieder einmal die SPD ab, in Gestalt des Walter Steinmeier, der sich im Vorfeld dieser Führerheimsuchung Deutschlands mit seinem türkischen Pendant getroffen hat:

Steinm und Türkei

 

»…in Deutschland würden Millionen Menschen mit türkischer Herkunft genau hinschauen, wie sich die deutsch-türkischen Beziehungen entwickeln, "speziell bei der Frage der Beitrittsverhandlungen mit der EU". "Die Tür muss offen bleiben", wiederholte Steinmeier die deutsche Position in dieser Frage. Wie schon Amtsvorgänger Guido Westerwelle machte der SPD-Politiker den Vorschlag, die Verhandlungen zu den Kapiteln 23 und 24 zu eröffnen, in denen es um Fragen der Justiz und um Menschenrechte geht. Dies könne ein guter Einstieg sein, "um so in ernsthafte und belastbare Gespräche zu kommen", so Steinmeier……..
….er habe mit seinem türkischen Kollegen auch über den Korruptionsskandal in der politischen Führung der Türkei gesprochen, ging dann aber nicht näher darauf ein. Auch Davutoglu vermied dieses Thema. Stattdessen zogen sich beide Außenminister auf das diplomatische Lob der deutsch-türkischen Beziehungen zurück. Derzeit findet ein gemeinsames Jahr der Wissenschaften statt. Beide Regierungen führen zudem einen strategischen Dialog, für dessen Fortsetzung sich Davutoglu aussprach.

Er wünsche sich zudem ein gemeinsames deutsch-türkisches Jugendwerk, so Davutoglu , wie es Deutschland mit Polen und Frankreich aufgebaut habe. Stolz empfinde er darüber, dass im Bundestag nun elf Abgeordnete türkischer Abstimmung sitzen und es eine türkische Staatsministerin für Integration gebe…« (Quelle)

Dem SPD-ler ist hier ein Paradestück pilatöser Handwaschung gelungen.
Einerseits geht er nicht näher auf so unangenehme Tatsachen wie den erdoganschen Korruptionsskandal,  Unterdrückung der Menschenrechte oder das gestern abend kaltlächelnd beschlossene Gesetz zur totalen (Internet)Überwachung in der Türkei ein, andererseits aber schmiert man sich wechselweise türkischen Honig ums Maul und faselt nach wie vor davon, daß die Tür Europas für die Türkei offen bleiben müßte.

Wieso denn?

Ich finde, diese Tür gehört der Türkei endgültig vor der Nase zugeschlagen.

  • Wir brauchen in Europa  keinen Führer,
  • flächendeckend überwacht werden wir bereits vom NSA,
  • das mit der Religionsfreiheit – daran arbeiten wir noch und
  • alle sonstigen türkeispezifischen Gepflogenheiten werden wir dank der vielen in Europa bereits ansässigen, integrationsunwilligen Türken auch noch auf die Reihe bekommen.


Auf die nach einem Türkeibeitrit aber fällige Finanzierung sämtlicher türkischer Wirtschafts- und sonstiger Blasen kann Europa gut und gerne verzichten.


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