Donnerstag, 16. Januar 2014

Jetzt braucht’s dringend noch eine Quote!

 

Aufgrund der Tatsache, daß Sexualität schon lange keine Privatsache mehr ist bzw. sein darf, Kinder möglichst bald, also spätestens in der KITA  (homo)sexualisiert werden sollten und sowohl die weltweite Zunahme als auch das Comingout homosexueller Menschen (deren exorbitante Vermehrung für mich immer noch ein ungelöstes Rätsel ist)  sogar von Regierungschefs wie Angela Merkel, David Cameron u.v.a. frenetisch bejubelt wird, ergibt sich ein bisher noch nicht bedachtes aber umso gravierenderes Problem am Arbeitsmarkt, welches es dringend zu lösen gilt:

 Welchen Rang wird der homosexuelle Mann/die lesbische Frau in Hinkunft bei der Vergabe von höheren Posten und/oder Beförderungen belegen?

Wie soll der Arbeitgeber bei einigermaßen gleicher Eignung der Kandidaten in Hinkunft eine Reihung vornehmen, bzw. eine öffentlich ausgeschriebene Arbeitsstelle geschlechtergerecht und ohne jeglichen Verdacht auf Homophopie vergeben?

  • Ist die lesbische Frau der heterosexuellen Frau vorzuziehen und
  • diese dann dem heterosexuellen Mann?
  • Bevorzugt  man bei gleicher Eignung den homosexuellen Mann gegenüber der heterosexuellen Frau?
  • Sticht der homosexuelle Mann den Hetero?

 

Dies sind nur einige der wichtigsten Fragen, die man möglichst rasch in den Gremien und Parlamenten zu klären hätte!
Lediglich die Schaffung einer neuen Quote könnte hier noch Abhilfe geben, denn die Arbeitgeber mit diesem Problem im Regen stehen zu lassen, wäre unverantwortlich!


Kommentare:

  1. Auf jeden Fall ist wohl klar, dass der heterosexuelle Mann das Schlusslicht ist.

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    1. Ja, heterosexuelle Männer sind einfach »das Letzte«!
      Ähm, das war jetzt »heterophob«, oder gibt's das eh nicht?

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 Spamer und Trolle werden umgehend in den Wald zurückgeschickt.

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