Dienstag, 7. Januar 2014

Es gibt keine Christenverfolgung…

 

 

+++Es gibt keine Christenverfolgung+++Es gibt keine Christenverfolgung+++Es gibt keine Christenverfolgung+++

»Im vorvergangenen Jahr nahmen erstmals linke Gruppierungen den Auftritt des Karlsruher Bundeswehr-Ensembles ins Visier und schürten die Stimmung unter ihren Gesinnungsbütteln soweit, daß die Veranstaltung quasi nur unter Polizeischutz durchgeführt werden konnte. Eine linksradikale Infoseite bietet einen Rückblick auf diese Aktionen und das ganze hohle und verlogene Pathos auf, welches man aus diesen Kreisen nur zu gut kennt ...

Bereits im letzten Jahr hatten wir uns dazu entschlossen, diese als Kulturveranstaltung getarnte Propaganda für den nächsten Krieg nicht länger hinzunehmen. Nach einer entschlossenen Mobilisierungphase demonstrierten wir mit Die-Ins, Kriegsgeräuschen, Samba-Band, Transparenten, Schildern, einem Leopoard-Panzer aus Holz, dem Aufhängen der gesammelten Unterschriften, einem Redebeitrag und Parolen vor und während des Konzerts und machten die Bevölkerung auf die wahren Hintergründe dieser Veranstaltung aufmerksam. Auch in diesem Jahr sind wir nicht weniger entschlossen, den Protest in die Öffentlichkeit zu tragen und der Kriegswerbung die Stirn zu bieten.

Ähnlich also im vergangenen Advent - wobei die linken Genossen diesmal noch intensiver mobilisierten. Das Spektrum reichte dabei von der SED-Folgepartei DieLinke und deren Freiburger Kommunalvariante über Verstrickungen der Gewerkschaft verdi bis hin zur DKP und noch tiefer in linksextreme Strukturen hinein; auch jene selbsternannten "Antifaschisten", die regelmäßig applaudieren, wenn es in Kirchen zu Brandstiftungen (oder auch Bombenattentaten) kommt (vgl.hier), « Weiterlesen bei Pro spe salutis

 

+++Es gibt keine Christenverfolgung+++Es gibt keine Christenverfolgung+++Es gibt keine Christenverfolgung+++

 

»Christliche Geistliche sind in England einer Welle von Attacken auf ihre körperliche Unversehrtheit ausgesetzt. Sie werden nicht nur öffentlich verunglimpft, sondern in vielen Fällen auch verprügelt oder mit Messern angegriffen. Das geht aus einem Bericht der britischen Denkfabrik Parliament Street (London) hervor. Darin werden Berichte von 25 Polizeistationen zusammengefasst. Rund 200 Angriffe auf Geistliche aus den vergangenen fünf Jahren sind dort aufgeführt. Doch sei dies „nur die Spitze des Eisbergs“, meint die Direktorin der Organisation, Clare George-Hilley (London), da nur ein geringer Teil der Polizeiberichte berücksichtigt werden konnte. Parliament Street fordert die Regierung auf, Übergriffe auf Geistliche als religiös motivierte „Hass-Verbrechen“ zu werten.

Von Nachstellungen bis zum Mord

Die Skala der Übergriffe reicht von Nachstellungen (Stalking) über Körperverletzungen bis hin zum Mord. So wurde im Februar 2012 der anglikanische Pfarrer John Suddards in seinem Pfarrhaus in Thornbury nahe Bristol erstochen. Der inzwischen verurteilte Täter Stephen Farrow hatte auf der Leiche eine aufgeschlagene Bibel sowie Kalender mit homosexueller Pornographie drapiert. Bei den meisten Übergriffen handelt es sich um Körperverletzungen. So wurde ein Pfarrer mit einem Holzknüppel niedergeschlagen, weil er sich einem Motorradfahrer in den Weg gestellt hatte, der auf einem kirchlichen Parkplatz ein Auto beschädigt hatte und Fahrerflucht begehen wollte. In einem anderen Fall bewarfen Jugendliche ohne erkenntlichen Anlass einen Pfarrer mit Steinen; auf einen weiteren Geistlichen wurden Hunde gehetzt. Ein Sprecher der anglikanischen „Kirche von England“ führt die zunehmenden Gewalttaten auf die wachsende religiöse Intoleranz in Großbritannien zurück.« (Quelle)

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