Samstag, 16. November 2013

Er kann’s nicht lassen!

 

Und darum hat er, der Leiter des Wissenschaftsressorts Josef Bruckmoser, in der Wochenendausgabe seinen merkwürdigen Standpunkt noch einmal bekräftigt.

Bruckmosergechwafel nach Lacknerwahl Anfang

Nun, der zitierte Schock scheint vor allem Bruckmoser und seinen WISIKI Friends durch die Glieder gefahren zu sein. Gibt’s eigentlich auch schon irgendeine Wortspritze vom Probstdorfer? 
8 genehmigte Kommentare gab es unter dem ersten Artikel unseres Kirchen-Basis-Korrespondenten, aber die waren interessanterweise mehrheitlich positiv gegenüber allen drei Kandidaten auf dieser angeblich so unzumutbaren Liste für das Salzburger Domkapitel.
Und dennoch hat unser engagierter Basiskorrespondent im SN Gespräch (wo auch immer das stattgefunden haben mag) einen Salzburger Katholiken aufgetrieben, der die für Bruckmoser plausible Erklärung des kircheninternen Desasters parat hat:

Bruckmosergechwafel nach Lacknerwahl

Mit diesem “zitierten Katholiken” würde ich gerne einmal einen Rosenkranz beten und mich anschließend mit ihm unterhalten, u.a. über diesen direkten Draht,  die neue Kirche, die aufgeweckte Basis und die zitternden Prälaten und sich ängstigenden Würdenträger und Kardinäle – wohl doch ein bißchen zuviel Dan Brown gelesen, gell Herr Bruckmoser?


1 Kommentar:

  1. Hallo Bellfrell,
    auch ich stehe unter Schock und verspüre ein inneres Beben. Aber nicht wegen dem Deiervorschlag aus Rom, sondern wegen besagtem Leitartikel in den SN, der die Meinung des Herrn Bruckmoser und vielleicht die der Bewegung "Wir sind Kirche" wiedergibt, nicht jedoch die der Salzburger Katholiken. Woher nehmen sich die Herren Bruckmoser, Außerhofer, Prlic etc. überhaupt das Recht heraus für die so genannte "Basis" zu sprechen. Die Katholiken, die ich kenne, vertreten nämlich eine gänzlich andere Meinung und wir sind auch Kirche!! Ich freue mich, dass Franz Lackner zum Erzbischof unserer Diözese gewählt wurde. Aber: Es soll uns nichts Schlimmeres passieren als ein Erzbischof Laun. Immerhin hat er den Mut, sich in der Öffentlichkeit für das ungeborene Leben einzusetzen.
    Mit bestem Dank für den heutigen Bellfrell-Blog,
    glc6p

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