Donnerstag, 3. Oktober 2013

Das schwedische Paradies ist in Gefahr!

 

 

Dieser Artikel beim Blogkollegen Le Penseur befaßt sich mit nahezu unaussprechlichen Dingen, die  im Paradies der sozialdemokratischen Verheißungen vonstatten gehen.
Zwei als biedere Hausfrauen (!) agierndeTerroristinnen sind im Begriff, die gesamte schwedische Gesellschaft zu untergraben und die zwangsverordnete Vereinnahmung und Indoktrination von Kindern durch den Staat in Frage zu stellen!

Kommentator Volker verlinkt dankenswerter Weise auf die wunderschönen und lebensbereichernden Erfahrungen, die Jan Olaf Gustafsson in Schweden machen durfte und in einem Gastbeitrag auf der website Homeschooling-Schule zu Hause beschreibt:

»…Das Konzept der Kindertagesstätte wurde - ohne Rücksicht, ob die Eltern es nötig hatten oder ob sie sich dafür interessierten – in den 30er Jahren von Alva Myrdal entworfen. Diese Ideen hat sie zusammen mit ihrem Ehemann Gunnar in einer Anzahl von Büchern beschrieben. (Beide waren später Nobelpreisträger für andere Leistungen.) Wie so viele in ihrer Generation sprachen sie oft davon, „eine neue Generation von Menschen zu schaffen, die besser in eine neue Weltordnung passen“. Anfang der 30er Jahre wechselten sie die Partei und wurden Mitglieder der herrschenden Partei in Schweden. Kurz danach wurde ihnen der Auftrag erteilt, Pläne für „die moderne Familie“ und für die Gesellschaft von morgen auszuarbeiten.
Die Myrdals hatten eine bestürzende Ansicht sowohl von der Familie als auch von der Mutter, die keiner außerhäuslichen Tätigkeit nachging und sich ganz der Erziehung ihrer Kinder widmete. In ihrem Buch „Krisen in der Bevölkerungsfrage“ schrieb sie:
„Für schwache, dumme, faule, nicht ehrgeizige oder andere weniger intelligente Individuen (hiermit sind die nicht berufstätigen Mütter gemeint, die sich zuhause um ihre Kinder kümmern, Anm. d. Red.) ist es noch möglich, weiter in der häuslichen Atmosphäre zu bleiben und ihren Weg sowohl als Hausfrauen und Dienerinnen zu gehen. Und am Ende die Prostitution, für die sie als Dienerinnen immer zur Verfügung stehen.“

Der vergangene Premierminister Palmes verkündete den Tod der Hausfrau. Sein Minister Equality sagte, dass die Hausfrau ins Museum gehöre, und eine große Tageszeitung erklärte, dass Hausfrauen „Verräter“ seien. Nachdem man den Ruf der Nur-Hausfrauen derart in den Schmutz gezogen hatte, war es leichter, ihnen ihre Rechte zu entziehen. Unzählige Frauen jeden Alters verloren ihren Stolz und ihr Selbstvertrauen und wurden von dem System eingefangen….«

In sämtlichen gesellschaftspolitischen Fragen, sei es Bildung, Erziehung oder was auch immer, verweist der linke Flügel unseres Plemplemlandes beständig  mit sabberndem und in Verzückung geratenem Gesichtsausdruck auf Schweden, bzw. die skandinavischen Länder und deren Vorbildwirkung und nun denke ich nur noch an diese zwei mißratenen Frauen, die diese schöne neue Welt, dieses Paradies, welches doch bei uns auch endlich zu greifen beginnt, boykottieren.
Diese Schlangen, die da ihre Brut nicht dem fürsorglichen schwedischen Staat überlassen wollen – darf  derlei abgründiger, menschlicher Wahnsinn in unserer Gesellschaft wirklich Platz haben?


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