Mittwoch, 11. September 2013

Zu 9/11…

 

…brachte das Ö1-Morgenjournal heute einen Beitrag über zunehmende “Moslemverfolgung” in  den USA. 

»Es ist Freitagmittag in Bay Ridge, Brooklyn, nahe New York City und der Muezzin ruft zum Gebet. Vor der kleinen Moschee auf der 5th Avenue tummeln sich Männer, Frauen und Kinder, es sind so viele, dass auf dem Gehsteig Teppiche ausgerollt werden müssen, damit alle Betenden Platz haben
Bay Ridge, ein bunter Bezirk mit libanesischen Gemüseläden und ägyptischen Cafes, ist die drittgrößte arabisch-amerikanische Gemeinde in den USA. Hier leben 35.000 Menschen mit arabischen Wurzeln. Nur wenige Minuten entfernt von Manhattan, von dort, wo einst das World Trade Center stand. Doch während sich die USA langsam von diesem nationalen Trauma erholen, leiden arabischstämmige und muslimische Amerikaner nach wie vor unter den Konsequenzen…«

Und nun beginnt ein erschütterndes Lamento über den leidvollen Alltag in New York lebender und seit 9/11 grausamst verfolgter Muslime.
Es gipfelt in der Aussage eines Mannes namens Hassan, der folgendes traumatisierendes Erlebnis schildert:

»…Wissen Sie, wie das ist, wenn Sie mit Ihrer Mutter, die ein Kopftuch trägt, mit dem Auto fahren, an einer roten Ampel zum Stehen kommen,  neben Ihnen hält jemand an und spuckt auf die Straße? Das ist nicht schön, das haben wir nicht verdient….«

Wie ist das eigentlich mit Moslemverfolgung ? Wie sieht sie aus und was ist der Unterschied zur seit 2000 Jahren existierenden Christenverfolgung?

Der größte Unterschied besteht darin, daß die effiziente Verfolgung von Moslems hauptsächlich durch Moslems betrieben wird, sei es der ständige Konflikt zwischen Schiiten und Sunniten oder der Kampf gegen zu lasch gläubige Moslems oder gar konvertierte Apostaten. Dies kann dann durchaus auch mit dem Tod enden, wobei das aber anscheinend immer noch nicht so schlimm zu sein scheint, als wenn in New York neben einem jemand auf den Boden spuckt.

Christenverfolgung wird mit Ausnahme des kommunistischen Nordkoreas  zum Großteil – und jetzt kommt die große Überraschung -  auch von Moslems, bzw. muslimisch dominierten Staaten “praktiziert”.
Sie beginnt mit tagtäglichen Repressalien, daß man kein Kreuz tragen, keine Bibel kaufen/lesen/besitzen darf, in Folge sind Kirchenbauten, Priesterausbildungen oder zelebrieren einer Hl. Messe in vielen dieser Staaten zur Unmöglichkeit geworden.
Christenverfolgung in diesen Staaten endet in der Regel im Gefängnis oder mit Todesstrafe, mittels Anschlägen (Nigeria, Ägypten) oder wie jüngst in Syrien, wo die wackeren, vom Westen hofierten “Freiheitsrebellen”, die nach wie vor der militärischen Unterstützung durch die USA harren, unter lauten Allahu Akbar Rufen in Maaloula eingefallen sind.

Christenverfolgung

Screenshot von hier

Am 11. September 2001 wurden bei einem von Al Kaida verübten, koordinierten Terroranschlag in New York und Washington D.C.  rund 3000 Menschen getötet. An diesem Tag habe ich im Fernsehen mitverfolgt, wie sich verzweifelte Menschen aus den brennenden Twin-Towern gestürzt haben und wie das WTC selbst letztendlich in sich zusammengestürzt ist.
An diesem Tag ist mir persönlich zum ersten Mal bewußt geworden, daß der Islam derartigem Extremismus tatsächlich die Option einer Rechtfertigung bietet.

Im Jahr 2013 sehe ich, daß  muslimische Extremisten auf der ganzen Welt nach wie vor den Islam zur Rechtfertigung ihrer Greueltaten verwenden und daß das Leid, welche diese Extremisten über ihre Mitmenschen bringen immer mehr und immer größer wird.
Aber heute habe ich vom ORF erfahren, daß die wirklich Leidtragenden dieser gesamten Entwicklung in New York lebende Muslime sind.

Ich werde nie wieder gut schlafen können!


(ORF Audiodatei zum download)

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