Donnerstag, 1. August 2013

Am 22. August 2012…

 

….habe ich unter dem Label ASKÖ Skandal den letzten Post über den sozialdemokratischen Funktionärssumpf in der Salzburger Sportvereinswelt geschrieben.
Damals haderte der Nachfolger des ASKÖ -Paten Franz KarnerGerhard Schmidt, noch mit möglichen Rückzahlungsforderungen des Landes:

„Jetzt verfügen wir aber nicht über die Mittel, die Bewegungshalle mit den restlichen 400.000 Euro auch tatsächlich fertigzustellen“, ergänzt Schmidt, „Wenn uns das nicht bis Ende 2013 gelingt, müssten wir dem Land die 100.000 Euro, die für die Fundamente verbraucht worden sind, tatsächlich zurückzahlen.“(Quelle)

Nun, gut ein Jahr später, eine Landesregierung mit sozialdemokratischem Landeshauptmann entsorgt, der Salzburger Finanzskandal in (scheinbarer?) Aufarbeitung und zwei rote Finanzlandesräte später, darf man in einem wöchentlich ins Haus flatternden Gratisblatt, welches den Salzburger Grünen nahe steht folgendes lesen:

ASKÖ STadtkredit

(Salzburger Fenster)

 

Da schanzt also der sozialdemokratische Bürgermeister der Stadt Salzburg, Heinz Schaden dem roten Sportverein so ganz nebenbei ein zinsenloses Darlehen auf Steuerzahlerkosten zu, welches mit einer Monatsrate von 500 Euro und  einer Laufzeit von 20 Jahren wohl so etwas, wie ein feuchter Traum sämtlicher Häuslbauer sein dürfte, und die ganze Stadtregierung läßt gütig und milde diese Mauschelei an sich vorübergleiten?

FREUNDSCHAFT!


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