Freitag, 26. Juli 2013

Wenn eine friedliche Prozession….

 

…..mit Kreuzen schon im Vorfeld zu Aufrufen auf Twitter und zu Blogpostings mit solchen Aussagen führt -

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- dann kann man wohl davon ausgehen, daß die schwarz verkapuzten Männer, die da bei 34°C in der Salzburger Altstadt herumgrölen und sich mit den auf ihr Recht zu töten, kaprizierenden Frauen*innenINNEN_innen “solidarisieren”, im Gegensatz zu den friedlichen und betenden Demonstranten (unter ihnen auch WB Andreas Laun) des 1000 Kreuze Marsches alles andere als harmlose Gegendemonstranten sind.

Dies bestätigt auch der Polizeibericht nach der Verhaftung von 20 Gegendemonstranten. Die Aussage, daß es zu keinen gewalttätigen Auseinandersetzungen gekommen und niemand verletzt worden sei (siehe hier), ist lediglich dem Umstand zu verdanken, daß das Polizeiaufgebot eben relativ groß war. 

»….Erste Erkenntnisse seitens der Polizei ergaben, dass es sich bei den heutigen Teilnehmern der Abtreibungsbefürworter teilweise um europaweit aktive Demonstranten handelte.
Die angehaltenen Personen werden bei der Staatsanwaltschaft Salzburg wegen Verdacht der Störung einer Versammlung, in zwei Fällen wegen Verdacht des Widerstandes gegen die Staatsgewalt sowie wegen Verdachts des tätlichen Angriffs auf einen Beamten angezeigt.«
(Polizeibericht)

Es ist immer wieder aufschlußreich zu sehen, wer und was (siehe 1. screenshot) sich hier zu Gegendemonstrationen mobilisiert. Es sind Menschen, denen nur die eigene Meinungsfreiheit wichtig ist, die Toleranz und Menschenrechte ausschließlich für sich selbst einfordern und die bereit sind, ihre Überzeugungen verbal und folgedessen vermutlich auch in der Tat jederzeit mit Gewalt durchzusetzen.
linksuntener” geht’s vermutlich wirklich nicht mehr.

 


1 Kommentar:

  1. Besonders auffällig, aber von den sympathisierenden mainstream-Medien nie thematisiert, ist dieser tobende Hass des " schwarzen Blocks" (der vorwiegend aus jungen Männern besteht)auf Kinder, der die sog. Demonstranten umtreibt, die mordlüsterne Wut gegen das werdende Leben. Sind die nicht Symptom eines neurotischen Selbsthasses? Man wäre selber lieber abgetrieben worden?
    Über die seelische Befindlichkeit der Frau-innen, für die es, wie sie demonstrieren, nichts Schlimmeres gibt, als Mutter zu werden, wäre psychologischerseits vielleicht auch das ein oder andere zu sagen.

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