Freitag, 19. Juli 2013

Stürmische Zeiten, Hände und der Norbert Darabos

 

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Der Herr im Bild links, der da dämlich lachend vor dem Riesenkonterfei seines Vorsitzenden steht, ist der Wahlkampfleiter Norbert Darabos, SPÖ.
“Stürmische Zeiten - sichere Hand” prangt in großen Lettern allerorts dem österreichischen Staatsbürger entgegen, gesponsert vermutlich von der Marke 3-Wetter-Taft, denn die Frisur des Werner Faymann sitzt einfach perfekt.
Nicht ein graues Haar hat es gewagt, irgendwie aus der sozialdemokratisch geschniegelten  Frisur auszubrechen.

Aber eigentlich geht es in diesem Bericht um den Wahlkampfleiter selbst. Dieser begnadete Sloganerfinder ist dem Österreicher noch in Erinnerung, als er ein nicht minder begnadeter Verteidigungsminister war und dafür sorgen mußte, daß alle wichtigen Posten beim Heer und im Ministerium  mit den richtigen Menschen versorgt sind oder eher umgekehrt. Wozu ist man als Österreicher schließlich  einer Partei beigetreten, na eben!

Blöd halt, daß es immer noch Postenanwärter gibt, die dann ab und zu einmal aufmupfen und noch blöder wenn’s dann bei der Korruptionsstaatsanwaltschaft wider Erwarten einen SOZEN erwischt.

 

 

 

Darabos Postenschacher neuDa wird dann herumgerudert, entschieden dementiert, weit zurückgewiesen und sogar von völlig korrekten Abläufen gesprochen.

Und siehe da, der Ex-Minister, der vom Landesgericht Wien zu einer Regressforderung von 16.800 Euro verurteilt wurde, hat wiederum Grund dämlich zu lachen; denn nicht er selbst wird die Schadenersatzforderung berappen, nein, mit sicherer Hand wird in diesen für Darabos stürmischen Zeiten nach dem Geld des Steuerzahlers gegriffen, weil der größte Verteidigungsminister aller Zeiten und jetzige Wahlkampfleiter der SPÖ anscheinend so arm  so rechtschaffen und aufrecht ist, daß man trotz eindeutiger Richtlinien im nach wie vor roten Verteidigungsministerium, diese Summe nicht von ihm persönlich einfordert. FREUNDSCHAFT!

Ja, sie haben es mit den Händen, diese Politiker. Da wäscht  eine Hand die andere, dann waschen sie ihre Hände in Unschuld und meistens greifen ihre Hände nach Geld, welches dann aus ihren Händen rinnt.

Wie sagte einst Nestroy -

»Es ist so edel, wenn man seine Hand einem Menschen in die Hand legt, dem man's von rechtswegen in's G'sicht legen sollt!«

- ja, darum lieber Steuerzahler, behalt’ Deine Hände bis zum 29. September in Deinen Taschen und leg’ diesem Polit-Pack  die Hand ins Gesicht, indem Du mit  sicherer Hand handelst.

 

 


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