Samstag, 20. Juli 2013

Ein Klartext

 

»Gibt es irgendein Verbrechen oder einen auch nur kleineren Verstoß gegen Gesetz und Recht, das nur dann Unrecht ist, wenn es nicht professionell begangen wird? Oder eines, das aufhört Unrecht zu sein, weil ihn ein Anderer im Auftrag durchgeführt hat? Und ein Unrecht, bei dem es keine Täter gibt und, politische Korrektheit behüte uns, bei dem das eigentliche Opfer nicht genannt werden darf? Beziehungsweise: „Opfer“ ist der Auftraggeber, der „unprofessionell“ bedient wurde!…« (weiterlesen hier)

 

Leider wird den Salzburger Katholiken die Kolumne “Klartext” ihres Weihbischofes im Rupertusblatt nicht mehr gegönnt. WB Andreas Laun hat zu oft die linkspopulistische Gutmenschen- Phalanx der Erzdiözese  mit unangenehmen Wahrheiten konfrontiert.
Der letzte Klartext, der Bezug nimmt auf nunmehr bekanntgewordene “Mängel” einer privaten Abtreibungspraxis deckt auf, wie scheinheilig und doppelzüngig sich öffentliche Entrüstung und Bekümmernis präsentieren.

Ein guter Freund schrieb mir nach Durchlesen dieses Artikels:

»Danke für den Link. Ja, genau so ist es. Typisch für unsere kirchlichen Obrigkeiten, dass Laun im RB Schreibverbot verordnet bekam. …….
In den Dreißigern waren die Nazis die Mörder (der Juden), aber offiziell hat niemand davon gewusst.
Heute sind die Politiker, die die entsprechenden Gesetze machen, die Mörder (der Ungeborenen), und das ist offiziell und alle wissen es. Wie lang müssen wir noch warten, bis diese Herren und Damen eingesperrt werden?«

Ja, lieber Freund, ich fürchte wir werden es nicht mehr erwarten.
Im Gegenteil!
Wir müssen wahrscheinlich froh sein, wenn wir nicht schon bald in ein ähnliches Tötungsprogramm mit dem schönen Namen Euthanasie aufgenommen werden.


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