Donnerstag, 18. April 2013

Gabi Burgstaller lebt "leistbares Wohnen”

 

Leistbares Wohnen ist das Wahlkampfthema der SPÖ. Bundesweit und auch bei uns in Salzburg.
Warum?
Weil noch mehr Spitzenpolitiker so günstig wohnen möchten, wie der Salzburger Landeshauptmann Gabi Burgstaller (SPÖ).

Darum gibt auch der AK Präsident Sigi Pichler (SPÖ) auf die Frage nach leistbarem Wohnraum stets sein monotones “bauen- bauen- bauen” wieder und der vergeßliche SPÖ-Landesrat Walter Blachfellner, der sich nicht mehr erinnern kann, ob er seine Unterschrift zu Spekulationszwecken selbst gesetzt oder fälschen hat lassen, ziert mit seinem Konterfei etliche Baustellen mittels Plakaten und  propagiert ebenfalls “leistbares Wohnen”.

»…Landeshauptfrau Gabi Burgstaller  habe zu ihren Wohnverhältnissen nichts mehr zu sagen, heißt es in ihrem Büro, das stattdessen eine zwei Jahre alte Stellungnahme verschickt: Briefe und Richtigstellungen zur Genossenschaftswohnung des Ehepaars Burgstaller/Holzer. Mit dem Verweis auf eine reine „Schmutzkübelkampagne“ wird jedes Hinterfragen als unlauter dargestellt (siehe Kasten unten).
Dabei gibt es durchaus ein paar offene Sachfragen, die nichts mit der Privatsphäre zu tun haben – vor allem die Größe der Drei-Etagen-Wohnung und die reinen Mietkosten werden bis heute unklar dargestellt.
2011 berichtete der „Kurier“ über „kolportierte 300 Euro Mietkosten für 150 qm“ (laut Parteikennern kam  der Tipp übrigens aus SPÖ-Kreisen in Wien). Burgstaller reagierte empört, schaltete einen Anwalt ein…« (weiterlesen und sich übergeben hier)

Eine Schmutzkübelkampagne, ja freilich.
Da logiert ein Ehepaar, dessen eine Hälfte 220 000 Euro Brutto im Jahr abkassiert und  die andere Hälfte als oberster Rot-Kreuz Chef mit Sicherheit auch kein schlechtes Auslangen hat, in einer 150 qm Wohnung, für die gerade einmal 766 Euro monatlich (inklusive Betriebskosten!)  zu berappen sind.
Und die zwei genieren sich nicht einmal.

»..Im Mai 2011 erklärte Gabi Burgstaller mit einem Schreiben an diverse Chefredaktionen, warum Berichte über ihre Wohnsituation unangebracht seien. Ihre Familie würde zu Unrecht „an den medialen Pranger gestellt“. Dies sei „sehr kränkend“…«  (Quelle)

Sie kränkt sich also! Wie wär’s denn mit ein paar Tränchen und einem treuherzigen Blick?
Aber nein, geht zur Zeit ja nicht. Wir zeigen den Salzburgern ja gerade die nachdenkliche Handpose auf diversen Wahlplakaten. 2013-04-04 002

Liebe Salzburger Wahlberechtigte!
Denkt Euch auf diesem Plakat einfach den Zeige-, Ring- und kleinen Finger weg, dann könnt Ihr genau erkennen was diese Frau und ihr ganzer Parteiapparat  wirklich von Euch halten!


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