Donnerstag, 25. April 2013

Als Ausgleich zum Asylalltag

 

Wir haben die Bilder der armen Asylwerber in der Votivkirche noch im Kopf: Hungerstreikend und hilfeheischend nach dem Bundespräsidenten und anderen Verantwortlichen rufend, wollten und wollen sie (mittlerweile ins Servitenkloster umgesiedelt) uns grausame Österreicher mit unserer ganzen grausamen Asylpolitik aus der Agonie reißen.
Der Großteil aller Asylwerber gibt als Asylgrund auch “Traumatisierung” an.

Gestriger Artikel in “DIE PRESSE” bringt mich daher zum Staunen:

»…Auch Österreich ist zu einem Ausgangspunkt für den bewaffneten Jihad geworden. Wie „Die Presse" aus Sicherheitskreisen erfuhr, haben sich bis zu 60 Männer aus Österreich auf die Seite der Rebellen in Syrien geschlagen. Es handle sich dabei großteils um syrische, pakistanische, afghanische und tschetschenische Asylwerber oder Flüchtlinge. In den vergangenen Monaten hätten sich zehn bis 15 Tschetschenen aus Österreich auf den Weg in den Syrien-Krieg gemacht. Die österreichischen Behörden betrachten diese Entwicklung mittlerweile als „Sicherheitsrisiko". Denn die Kriegserfahrung radikalisiere die Kämpfer oft. Besonders unter die Lupe genommen haben österreichische Verfassungsschützer in diesem Zusammenhang die tschetschenische Szene in Graz….« (Quelle)

Jihad-yes-we-canWie jetzt?
Während also in Österreich ein Asylverfahren läuft, betreiben die Asylwerber in Syrien den Jihad?
Und wenn sie mit diesem Jihad fertig sind, kommen sie wieder zurück und wir verleihen ihnen die Staatsbürgerschaft und eine Tapferkeitsmedaille? Und sind sie dann doppelt und dreifach traumatisiert, bis sie zum nächsten wichtigen Jihad aufbrechen?.

Man kann den österreichischen Behörden nur gratulieren. Zuerst gewährt man blauäugig und großzügig Asyl, schaut zu, wie sich in Österreich eine lustige Jihadistenszene entwickelt und meint dann, diese Jihadisten würden durch die Kriegserfahrung radikalisiert werden.
Man ist also nicht gewaltbereit und radikal, wenn man in den Jihad aufbricht, sondern erst wenn man wieder zurückkommt?

In welchem Plem Plem Land lebe ich denn?


Kommentare:

  1. ... nur in einem von vielen Ländern in Plem-plem-Europa!
    Auch wenn das nur ein schwacher Trost ist ...:-)

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  2. @ Severus

    Danke für den Zuspruch!
    Das läuft also ähnlich wie in der alten Toffifee Werbung, nach dem Motto »gemeinsam sind wir noch viel Plem-Plemmer«...;-)

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