Samstag, 23. März 2013

Her mit Mohamed Mahmoud und seinen hehren Idealen!

 

»Sein Vater Sami Mahmoud war in seinem Herkunftsland Ägypten Mitglied der damals verbotenen Muslimbruderschaft, die auch in das Attentat auf den damaligen Präsidenten Anwar as-Sadat verwickelt war. Aus Angst vor einer Verhaftung flüchtete er nach Österreich und erhielt Asyl und fünf Jahre später die österreichische Staatsbürgerschaft, die auch automatisch auf seine bereits in Österreich geborenen Kinder ausgedehnt wurde.« 

So steht es geschrieben, auf Wikipedia, wo das ehrenwerte Mitglied der österreichischen Gesellschaft mit Namen Mohamed Mahmoud einen eigenen Artikel für seine rühmlichen Taten und Bereicherungen unseres Staates bekommen hat. Ob er wohl stolz auf seinen Sohn ist, der Herr Mahmoud Senior? Hat doch sein vom Stamm gefallener Apfel schon Beachtliches geleistet, was ihn zu einem Früchtchen macht -  oder doch eher zu einem schimmlig faulen Fruchtverderber?

Jedenfalls wurde der “Austro-Islamist”, wie ihn DIE PRESSE   politisch korrekt umschreibt, in der Türkei verhaftet und angeblich läuft auch schon ein Verfahren zur Rückführung nach Österreich.
Es sieht so aus, als ob dieser Staatsbürger, der ja gerade erst in einem Drohvideo  seinen österreichischen Reisepaß verbrannt  und uns allerlei Nettigkeiten und Zuwendungen versprochen hat, für Österreich unverzichtbar sei.

Austroislamist

»Sollte ich sterben, werden die nächsten kommen, die dieses Feuer in eure Städte, Züge, Straßen, Häuser und Parlamente tragen.« (Quelle)


Laut Presseartikel soll sich angeblich auch Deutschland um den rechtskräftig verurteilten Islamisten bemühen. Und nun wird es wirklich grotesk; denn Mahmoud wollte sich einer geplanten Abschiebung von Deutschland zurück nach Österreich entziehen und setzte sich deswegen nach Kairo ab, um sich dort bei den Salafisten verdient zu machen. Mittlerweile hat sich herausgestellt, daß er mit einem gefälschten libyschen Reisepaß auf dem Weg nach Syrien war, um sich dort bei den sogenannten Rebellen (die man unbedingt mit Waffen versorgen muß!) einen Namen zu machen. (siehe auch hier) 
Also was bezweckt Deutschland mit diesem Antrag? Will man sich später einmal damit brüsten einen gefährlichen, salafistischen Terroristen erfolgreich in sein “Herkunftsland” abgeschoben zu haben und damit irgendeine sinnlose Statistik aufwerten? Oder will man ihn uns einfach nur wegnehmen?? 
Daß Österreich sich den Österreicher, der nie Österreicher war und es auch ganz offiziell nicht sein will, zurückholt, war vorauszusehen.
Haben wir doch so schöne Resozialisierungs- und Integrationsprogramme und außerdem wollen wir es uns mit den Islamisten auch nicht ganz verscherzen, wo wir doch bekannt dafür sind, daß wir jeden Hintern küssen, der sich uns anbietet.

Also her mit dem Mahmoud, er braucht sich auch nicht zu fürchten, wir sind ganz bestimmt ganz lieb zu ihm und hätscheln und pflegen ihn dann die nächsten ein bis fünfzehn Jahre auf Staatskosten.


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