Montag, 2. April 2012

Religiöses “Anfüttern”


Letzten Samstag lud die Moschee in Salzburg-Gnigl respektive die islamische Föderation zur allgemeinen Besichtigung ein. Der Besucherandrang der Salzburger hielt sich laut SN in Grenzen und hatte vielleicht auch damit zu tun, daß gerade am Palmsonntagswochenende die Interessen der Salzburger  in eine etwas andere Richtung gingen, beispielsweise in Richtung Vorbereitung auf ein christliches Fest namens Ostern
Und wieder einmal durften die Besucher dieser Veranstaltung  aus dem berufenen Mund des Herrn Ali Dogan (flankiert von zwei freiwillig Kopftuch tragenden Frauen gleichen Nachnamens) erfahren, daß die Basis des Islam der Frieden sei. “Mit dem Terrorismus haben wir nichts zu tun”.
Wer bitte, ist also ständig derart hinterhältig und intrigant und schiebt dieser friedlichen Ideologie  irgendwelche Attentate und Terroranschläge in die Schuhe? Wie kommt es, daß Selbstmordattentäter und Terroristen laut “Allah ist größer” schreiend, sich selbst und ihre Mitmenschen ganz friedlich in die Luft sprengen? Nun, bei solchen Veranstaltungen erfahren wir es nicht wirklich.
Hier werden unter anderem ältere honorige Herren, wie Herr Axel Haack in die friedliche Welt des Islams “angefüttert” und schon hat der nette Herr Haack einen ordentlichen Haufen islamfeindlicher Vorurteile abgebaut, wie man hier lesen darf.
So verpönt das “Anfüttern” doch gerade in den letzten Wochen geworden ist – es wirkt! Auch in Bereichen, wo man es nicht vermuten würde. Da braucht es keine teuren Jagdausflüge und unerschöpfliche Finanzspritzen der Telekom, nein, es genügt eine Handvoll Muslimfrauen, die brav und andächtig, züchtig verhüllt Essen zubereiten und es dem ob solcher freiwilliger weiblicher  Ehrerbietungsbezeugung fürbaß erstaunten Manne wohlfeil bieten. Wo gibt es denn heutzutage so etwas noch? Frauen, die freiwillig in den Küchen und dem Manne zu Dienste stehen?
Das gefällt Männern vom “alten Schlag” und ich schlage daher vor, noch früher als geplant, einen nächsten Termin für die  muslimisch-religiöse Anfütterung bekannt zu geben.
offene Moschee 2012

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