Sonntag, 22. April 2012

Hello, my name is Gusenbauer, Alfred Gusenbauer…





So, oder zumindest so ähnlich könnten die unzähligen Telefonate, die der Ex-Kanzler, Ex- Arbeiterkämmerer, Ex- Professor, Multi Ex und Multi- Momentan- Kapazunder der SPÖ auf seinem ihm zur Verfügung gestellten Mobiltelefon begonnen haben. Geendet haben alle diese wichtigen und selbstverständlich unentbehrlichen Telefonate mit einer Gesamtrechnung von 30 000 Euronen im Jahr. Die sozialdemokratische Partei Österreichs stellt dem Herrn Alfred seit 2008 ein Diensthandy zur Verfügung, inclusive vertraglich zugesicherter Übernahme der Kosten. Simple Begründung: Gusenbauer ist weiterhin Vizepräsident der Sozialistischen Internationale.
Da anscheinend aber auch in der SPÖ- Buchhaltung noch ein minimales Potenzial oder sagen wir ein ganz kleiner Gedanke ans Sparen verschwendet wird, stieß ein aufrechter Sozialdemokrat ebendort auf  Gusenbauers Handy-Rechnung aus dem Jahr 2011: Knapp 30.000 Euro, in Worten: DREISSIGTAUSEND!


 
"Ich wusste gar nicht, was mein Telefon kostet. Erst jetzt hat man mir das mitgeteilt. Und wenn die SPÖ kein Geld hat, dann werde ich das bezahlen. Das ist kein Problem."
Bei der SPÖ wird vermutet, dass die Telefonkosten auch durch Gusenbauers Konsulenten-Tätigkeit derart hoch ausgefallen sind. Immerhin berät der Ex-Parteichef auch den Präsidenten Kasachstans, Nursultan Nasarbajew.(Quelle)

Ein Firmenberater, Consulter, Ex Kanzler, Ex- Was- weiß- ich- noch und aktiver Firmengründer und “Universal-Aktivier”, der seine Finger bis nach Kasachstan im Spiel hat, oder zumindest seine Nase überall reinsteckt, aber keine Ahnung hat, “wieviel sein Telefon kostet”?
Das zwingt doch unweigerlich zur Schlußfolgerung, daß
  1. Herr Dr. Alfred Gusenbauer ein unfähiges und ahnungsloses Parteischaf ist,
  2. die SPÖ bewiesenermaßen (z.b. BAWAG, Konsum) mit Geld nicht umgehen kann und
  3. alle, die Herrn Dr. Alfred Gusenbauer beschäftigt haben, dessen Spesenkonto, bzw. ihre Portokassen überprüfen sollten.
Um der österreichischen  Judikatur und Pressefreiheit zu entsprechen, füge ich allen meinen Aussagen natürlich jetzt noch den Standardsatz hinzu
Es gilt die Unschuldsvermutung.
Somit heißt es dann also:
  1. Herr Dr. Alfred Gusenbauer ist vermutlich ein unfähiges und ahnungsloses Parteischaf
  2. Die SPÖ kann vermutlich mit Geld nicht umgehen.
  3. Allen, die Herrn Dr. Alfred Gusenbauer beschäftigt haben, könnte es vermutlich nicht schaden, dessen Spesenkonto, bzw. ihre Portokasse zu überprüfen.


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