Mittwoch, 18. April 2012

Schlußfolgerungen



Der treuherzig freundlich dreinblickende Herr im Bild links  (er)füllt mit seinen Botschaften You-Tube-Kanäle, organisiert quasi nebenbei gerade eine große Buchaktion, und verspricht  Christen und Juden einen “sicheren” Platz in der (muslimischen) Hölle, sofern sie nicht schleunigst zur einzig wahren Religion, nämlich seiner, konvertieren.
Kurzum, er ist ein äußerst umtriebiges und sozusagen teilhabendes Mitglied der deutschen Gesellschaft.


Ein Gerichtsverfahren gegen ihn wurde nun zur großen Freude (=Häme) seiner Bewunderer eingestellt:
 
“…Willuhn hegt nun einen anderen Verdacht: Möglicherweise könnte auch der Verteidiger – ……. -die Beweis-CD-Rom nachträglich manipuliert haben. Einem Verteidiger stehen alle Original-Beweismittel der Anklage zur Verfügung, es wäre sicher ein Leichtes gewesen, die kompromittierende Sequenz zu löschen. Willuhn lässt die CD-Rom durch das Bundeskriminalamt (BKA) überprüfen. Dort aber schließt man schnell etwaige Manipulationen aus.
Mitte März schreibt der Oberstaatsanwalt seinen letzten Vermerk in der Causa: Er bietet dem Anwalt des Predigers an, das Verfahren einzustellen. Und der nimmt großzügig an und wird auch auf mögliche Schadenersatzforderungen verzichten: „Mein Mandant ist nicht nachtragend“, erklärt Anwalt … süffisant. „Er vergibt denjenigen, die den Fehler verursacht haben.“ (Quelle)
So weit so typisch, möchte man fast sagen und sieht man sich folgendes Video an, scheint es auch nicht mehr schwierig, eins und eins mathematisch richtig zusammenzuführen. Da geht es um einen anderen Teilhaber, der von monatlich 2300 Euro Hartz IV lebt, auch äußerst umtriebig ist, aber es gelingt einfach nicht, Beweise für seine erfolgreiche Partizipation aufzutreiben.



Man muß kein Verschwörungstheorethiker sein, um hier gewisse logische Schlußfolgerungen zu ziehen.


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