Donnerstag, 6. Oktober 2011

Der österreichische Stehauf-Araber Al Jaber

 

Weinheber und Scheich Die Verkaufsverhandlungen rund um die Tiroler Skifirma Kneissl sind nach wie vor nicht abgeschlossen. Laut ORF Radio Tirol soll ein Kaufinteressent aus Deutschland, die Kramer Elastics GmbH, um Fördermöglichkeiten bei der Stadt Kufstein und beim Land angefragt haben. Al-Jaber-Sprecher Alfred Autischer bestätigte indes das Gerücht, dass Scheich Mohammed Al Jaber wieder mitmischen will. Ob die Gespräche zu einem Ergebnis führen werden, liege beim Masseverwalter. (Quelle)

Man erinnert sich: Der Spekulant links im Bild machte in letzter Zeit durch spektakuläre “Nicht-Investitionen” und diverse, unterlassene Geldtransaktionen auf sich aufmerksam. In Kairo schaffte er es gar zu einer gerichtlichen Verurteilung (siehe hier). Das war für den “Leistungsträger” rechts im Bild Anlaß genug, dem liebenswürdigen Geldvernichter ein kleines Metallstück rüberzuschieben und sich anno 2009 so auszudrücken:

….Bürgermeister Häupl hob die vielen Bildungs- Initiativen von Scheich Al Jaber in Form der "Al Jaber-Foundation" hervor, die dazu beitrügen, ein besseres Verständnis zwischen Menschen im Mittleren Osten und dem Rest der Welt, insbesondere in Europa, herzustellen. (Quelle)

Jetzt bin ich schon neugierig, wie es der österreichische(!) Pleite-Scheich schaffen wird, sich von einer zukünftigen Reichensteuer oder anderen sozialdemokratischen Nettigkeiten zu “schrauben”, die derzeit unter besonders aktiver “Umfall-Beteiligung” der ÖVP am Entstehen sind. Oder ist er mittlerweile ohnehin schon ein erfolgreicher Bezieher der Mindestsicherung und betreibt sein investorisches Unwesen vollkommen unentgeltlich, um das oben erwähnte bessere Verhältnis zwischen Menschen im Mittleren Osten und Europa herzustellen?

 

Siehe auch: Die Al Jaber Neffentrickfalle und Darfs ein bisserl mehr Investition sein?

 


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