Freitag, 7. Oktober 2011

Der Erwin Pröll läßt sich von einem Pfarrer nicht “anrotzen”

 

…Die Spitzenverdiener zur Kasse zu bitten wäre "nicht nur ein budgetäres Signal, sondern auch ein emotional wichtiges", erklärte Pröll.  Er befürchtet eine Gefahr für den sozialen Frieden, je enger die finanzielle Situation national und international werde. Er wolle nicht erleben, dass es bei uns "so zugeht wie vor einigen Wochen in London". In der britischen Hauptstadt war es im August mehrere Tage lang zu Unruhen und Plünderungen gekommen.(Quelle)

So weit so Erwin Pröll der Alleswisser, der Gottsöberste, der Landesvater und seriöse, graue Eminenz aus Niederösterreich. Und jetzt kommt das Internet, welches nie etwas vergißt ins Spiel:

Pröll Video

Danke an den Kommentator trade, der in der Presse auf ein wahres Gustostückerl des Erwin Pröll aufmerksam macht und welches ich hier unbedingt einstellen muß.

 

Auf diesem Video sehen wir Erwin Pröll, den Unsympathler, den skrupellosen Landespaten, den Ungustl und Widerling in Höchstform. Er präsentiert sich dem Publikum freiwillig(!), vollkommen enthemmt und ungeniert:

 


Kommentare:

  1. Frage aus D: Landeshauptmann entspricht Ministerpräsident? Und sowas geht ohne Konsequenzen durch ?
    Medien - andere politische Farbe?

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  2. Ein befreundeter Geschäftsmann meinte über den zu mir einmal: »Der stellt für mich den Prototyp des schwarzen Proleten dar!«

    Eine Charakterisierung, der man eigentlich nichts mehr hinzufügen muß ...

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  3. @anonym.
    Das dürfte in etwa hinkommen, wobei man bedenken muß, daß es ja schon eine Zumutung ist, daß der österreichische Steuerzahler in einem Zwergenstaat wie Österreich 9 (in Worten NEUN) Landeshauptmänner zu versorgen hat.

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