Mittwoch, 21. September 2011

Werner F. (SPÖ) und Michael S. (ÖVP)

 

 

…..Die Tageszeitung „Österreich“ hatte von einem „lautstarken Krach“ berichtet, der sich zwischen Werner F.(SPÖ) und Michael S.(ÖVP) unter anderem darüber entsponnen habe, dass F.in der Causa der ÖBB-Inserate „eine unverschämte schwarze Kampagne“ gegen ihn orte, wohingegen S. gekontert habe, dass die SPÖ mit Behauptungen, auch die ÖVP sei in die Angelegenheit involviert, „das Koalitionsklima zunehmend vergiftet“: Von Sabotageakten und der Lust auf Neuwahlen soll gar die Rede gewesen sein….(Quelle)

 

 

Werner F. und Michael S. weilen also derzeit im fernen New York. Man braucht sie dort ganz dringend in wichtigen Angelegenheiten in so einer Firma namens UNO.

Doch was muß man hören? Angeblich hat es zwischen den beiden einen schlimmen, lautstarken Streit gegeben.

 

 


 

In letzter Sekunde konnte Heinz F. (der  ältere Herr im Bild rechts, ganz ohne Haare – hat man ihn etwa skalpiert?) mit beruhigenden Worten auf die beiden Streithähne einwirken, und nun haben sie sich wieder besonders lieb - gerade weil sie einmal nicht einer Meinung sind. Wie gut, daß doch so viele, wichtige Personen an diesem schönen Ausflug teilnehmen. So ist man auf jede Situation vorbereitet.

 

 

 


 

 

 

Heinz F., der bei uns im kleinen Österreich üblicherweise hoch dekoriert, fallweise auch mit einem eigenen Mundschenk und einer weitaus dichteren Haarfülle auftritt, beabsichtigt laut eigenen Aussagen während dieses schönen und kostengünstigen USA- Aufenthaltes auch noch mit anderen wichtigen und nicht minder erzürnbaren Personen höheren Ranges zu sprechen:

 

…Werner F. und Michael S., die sich am Dienstag noch im Anflug auf New York befanden, würden gemeinsam mit ihm trachten, "österreichische Anliegen möglichst wirksam zu vertreten", bekräftigte Heinz F., der selbst am Dienstag Vormittag (Ortszeit) an einem hochrangigen Treffen mit der neuen libyschen Führung teilnimmt, zu dem auch US-Präsident Barack Obama, Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy und der britische Premier David Cameron erwartet werden. Neben zahlreichen Einzelgesprächen mit Amtskollegen - am Dienstag etwa mit dem irakischen Präsidenten Jalal Talabani - wird Heinz F.auch mit UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon - einem bekennenden Österreich-Fan - zusammentreffen, "um unseren Kontakt lebendig zu erhalten." Ban war 1998 bis 2000 Botschafter Südkoreas in Österreich. (Quelle)


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