Samstag, 10. September 2011

Quod erat demonstrandum

 

 

 

Nun ist der arabische Frühling also endlich dort angekommen, wo er hin wollte:

Fahnenverbrennen, antiisraelische Parolen und eine wildgewordene muslimische Meute, die “Allah ist groß” schreit.

Übrigens: Wer wollte, konnte schon im “Kairoer Frühling” dieselben Diener Allahs sehen, die gestern in dessen Namen so erfolgreich unterwegs waren.

 

Und wie werden unsere gut bezahlten, politischen Berufsträumer nun dieses Ereignis schönreden? Vielleicht so wie Karim El Gawhary um 19.30 bei der ZiB:

“Nun ist der arabische Frühling in Israel angekommen”

Wie bitte? Angeblich diente der arabische Frühling dazu, Hosni Mubarak zu stürzen. Also wie kratzt Herr Gawhary, der sich zur Zeit nicht in seinem vom Despoten befreiten Land Ägypten, sondern in Wien aufhält denn diese Kurve?  Das soll wohl im Klartext heißen:

“Nun krempeln die Araber die Ärmel hoch, um endlich ungestraft und ungestört  Israel anzugreifen.”

Schöne Aussichten. Und der zornige kleine Mann mit dem Bart aus dem Land, welches wir “unbedingt” in die EU aufnehmen “müssen”, mischt auf seine ganz spezielle Weise auch noch mit und schafft sich somit sein besonderes  Ansehen bei den frühlingsschwangeren Glaubensbrüdern.


1 Kommentar:

  1. Und in einer Fernsehreportage aus Libyen war neulich alle Nase lang nur noch Alahuackbar und das Knattern der Kalaschnikows zu hören. Leute wie Assad und eben Ghadafi muß man sicher nicht mögen, aber die neuen "Revolutionsgarden" wecken auch nicht gerade Vertrauen.

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