Freitag, 2. September 2011

Poströmische Zeitrechnung

 

Das ist jene spezielle Zeitrechnung, die auf Gedanken wie – heute vor einer Woche um diese Zeit, war ich in San Pietro, Piazza navona, u.s.w. – basiert und irgendwann nahtlos in die “anterömische Zeitrechnung (ja nicht zu verwechseln mit dem antirömischen Zeitgeist der hiesigen Aufstandspriester und “Qualitätsmedien”) übergeht. Anterömisch klingt es dann so: Heute in drei Wochen um diese Zeit werde ich in Santa Maria in Trastevere sein, oder im Frigidarium köstliches gelato genießen…

 

Ein römischer Morgen beginnt mit einem Blick auf:

….geht mit einem Schluck römischen Wasser so richtig los:

römisches Wasser

…bietet nach der messa alle nove einen Blick in das Licht….

nach dem Gottedienst geht man ins Licht

Dann geht es über den Tiber, der die Engelbrücke spiegelt.

römische Spiegelung

Gelegentlich schaut man nach oben….

Immer nach oben schauen

…trifft sich mit Gleichgesinnten zufällig auf einen Plausch:

pettegolezzo

….schaut kurz einmal auf die Uhr

Die Zeit

…und staunt, was im Schatten der Kuppel liegt:

Licht und Schatten

 

Also, heute vor einer Woche um diese Zeit da war ich doch…… Sonne


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