Donnerstag, 1. September 2011

Ich bin nicht vermögend im Sinne des Werner Faymann

 

Und trotzdem kommt es mir nicht in den Sinn, ständig über das Vermögen der angeblich 80.000 Millionäre in Österreich nachzudenken, bzw. zu überlegen, wie man an dieses Vermögen rankommen könnte, um es dann unter den “Unvermögenden” zu verteilen. Wieso auch?

Sind die Armen arm, weil die Reichen reich sind? Wohl kaum. Würden die Armen profitieren, wenn die Reichen in andere Länder abwandern, weil Österreichs Sozen wieder einmal die Neidkeule schwingen, da sie in ihrem politischen, bzw. wirtschaftlichen “Unvermögen” nicht fähig sind, das Füllhorn weiter über ganz Österreich zu ergießen? Bestimmt nicht. Wird irgendein Armer reicher, wenn ein Reicher ärmer wird  - auch nicht.

FaymannDoch das verbissen verkniffene Faymännchen läßt nicht locker. Das ist sein Metier. Hat er uns doch vor kurzem schon in populistischer Höchstform die wahren Leistungsträger des österreichischen Staates präsentiert, so sollen nun die bösen Reichen, die ihr Geld(!) nicht den Sozis  Armen zur Weiterverwertung geben wollen, endlich einmal an die Kandare genommen werden.

Dabei sind es doch gerade die an den Reichenpranger gestellten Firmenbosse, die vielen Österreichern Arbeitsplätze sichern und letztlich auch durch ihren Lebensstil, beispielsweise in den Dienstleistungssektoren, für zusätzliche Beschäftigungskapazitäten sorgen. Oder meint Faymännchen etwa, daß die ÖBB für den Wohlstand des Landes aufkommt?

Die von den Sozis gebetsmühlenartig geforderte Vermögenssteuer wird so enden, wie alle von den Sozis bisher als “Maßnahmen” deklarierten Steuern:

Dank steigender Inflation, fortlaufender Hätschel- und Umverteilungspolitik unserer aufrechten Sozialdemokraten, und  durch eine angeblich moderate Anhebung  sämtlicher Bemessungsgrundlagen, werden sich viele nicht reiche Österreicher sehr bald mit einer Steuererklärung konfrontiert sehen, die dann den immer noch nicht reformierten, immensen Verwaltungsapparat beschäftigt, somit überlastet und dadurch zu einer “Erweiterung” zwingt.

Viele, die jetzt in ihrer grenzenlosen Naivität meinen, bei einer Vermögenssteuer ohnehin nicht betroffen zu sein, werden dann zur Kasse gebeten.

Dumm gelaufen? Nein, aber wieder auf einen dummen Sozischmäh hereingefallen. Bravo! 


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