Mittwoch, 14. September 2011

Griechenlandhilfe nicht gratis aber umsonst

 

Jetzt versteht man es wirklich. Eine Schweizer Bank hat es vorgerechnet und der ORF hat es für uns allgemein verständlich erklärt. Wenn wir Griechenland pleite gehen lassen, so kostet das jeden Österreicher 5000 Euronen. Wenn wir Griechenland helfen, kostet es uns nicht “nicht einen Cent”- so wie das unsere Schotter-Mizzi keck und etwas zu vorschnell erklärt hat, sondern lediglich schlappe 1000 Euronen pro Österreicher. Also wenn das kein Schnäppchen ist?

Und sollte die Hilfe wieder für die sprichwörtlichen Würste gewesen sein, so wie bisher, und Griechenland völlig unerwartet trotz all der Hilfe dennoch pleite gehen, wird uns von den 5000 Euronen doch sicherlich die bereits geleistete Anzahlung für den Pleitegang abgezogen werden, oder?

 

 


Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Schreiben Sie ruhig einen Kommentar, aber bleiben Sie höflich und sachlich.

 Spamer und Trolle werden umgehend in den Wald zurückgeschickt.

Kommentare zu Posts, welche länger als 7 Tage zurückliegen
oder größer als 700 Wörter sind, werden aus organisatorischen Gründen
nicht veröffentlicht.