Mittwoch, 21. September 2011

Benedikt XVI, ein Papst der Größe zeigt

 

Sucht man jetzt, in diesen letzten Stunden vor dem Deutschlandbesuch des Papstes auf Google zum Thema “Papstbesuch in Deutschland”, man wird fündig, aber nicht froh. Wie es scheint, ist da eine Stimmungs- und Meinungsmache zugange, die mit aller Macht verhindern will, daß sich Katholiken in Deutschland auf den Besuch ihres obersten Hirten freuen dürfen.

Vollkommen “hassterisch” reagieren Politiker des deutschen Bundestages, weil man ihnen zumuten will, daß das Staatsoberhaupt des Vatikans eine kurze Rede hält. Gleichzeitig steckt der deutsche Bundeskasperl mit dem schönen Namen Wulff und seiner jungen Zweitfrau schon derart tief in den Eingeweiden seines türkisch-muslimischen Amtskollegen, sodaß jede neue Wortmeldung dieses unseligen “Bellevuebewohners” nur noch mit Kopfschütteln quittiert werden kann.(Siehe hier bei Le Penseur)

In den Medien überschlagen sich die antikatholischen und somit antipäpstlichen Berichterstattungen. Da gibt es  Befragungen schwuler und/oder beleidigter Extheologen, beispielsweise in Form des Zimperlings David Berger im Qualitätsmedium Stern, oder webtechnisch aufgeblähte Seiten im Spiegel , wo man anscheinend emsigst bemüht ist, alte Geschichten aufzuwärmen und Hinz und Kunz des deutschen Politikerspektrums, von denen man ohnehin noch nie etwas wissen wollte, mittels interaktiver Grafik über ihre Anliegen und Erwartungen an den Papstbesuch zu befragen.

Wenn ich so herumfliege, habe ich den Eindruck, daß Berlin und ein Teil seiner Bewohner nicht mehr wissen, mit welchen Blödheiten man noch aufwarten könnte, um den Papstbesuch, die Katholiken oder sogar den Papst höchstpersönlich zu sabotieren: Da gibt es doch allen Ernstes auch noch eine Demonstration, welche den Papst am gerechten Schlaf hindern will. Geht es eigentlich noch primitiver?(Siehe hier bei Johannes)

Dieser Papst scheint tatsächlich eine enorme Güte und Größe zu haben, daß er in seine Heimat Deutschland kommt, daß er vor diesem Gesindel im Bundestag sprechen wird und trotz des ganzen Haßpotenzials, welches ihm entgegenschlägt noch eine derart innige Verbundenheit zu seinen treuen Schäfchen zeigen kann; denn – Gott sei Dank - es gibt sie, die treuen Schäfchen, und es sind nicht wenige, auch wenn Politiker und Medien in ihrem antikatholischen und antichristlichen Wahn eifrigst bemüht sind, das Gegenteil zu beweisen.


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