Dienstag, 9. August 2011

Der neue alte Generaldirektor

 

So schaut man aus, wenn man 350 000 Euro im Jahr verdient

 

 

Mit 29 von 35 Stimmen wurde der einzige und auf Grund seiner Nähe zur SPÖ automatisch fähigste Kandidat erneut zum Generaldirektor des ORF gewählt. Unbezähmbarer Jubel und Euphorie herrschen in allen Gremien und ein tiefbewegter Wahlsieger spricht seine ersten, historischen Worte nach dem phänomenalen Triumph:

 

"Ich bin bewegt, dass es so eine große Mehrheit gibt", sagt Alexander Wrabetz, als er aus dem Sitzungssaal kommt. "Das ist ein großes Vertrauensvotum, das mich mit großer Freude erfüllt, aber auch mit großer Verantwortung."

Bei der Antwort auf die nächste Frage, welche Versprechen er der Politik dafür geben musst, klingt der alte, neue Generaldirektor ganz nach einem Politiker: "Das Versprechen, mit ganzer Kraft für den ORF tätig zu sein."(Quelle)

Jetzt muß man nur noch eine “Kraftkammer” suchen, welche diesem “Spargel” auch die nötigen Muskeln für das von ihm gegebene Versprechen antrainiert. Wie man weiß, ist (Partei)Doping alleine auf Dauer schlecht für die Gesundheit. ….

P.S.: Ob er nun noch mehr als 350 000 Euro im Jahr kassiert? (Siehe hier)


1 Kommentar:

  1. Wenn ich mir obiges Foto anschaue - hat der nicht früher mal Helmut Frodl geheißen? Der sein Mordopfer in viele Teile zerstückelt hat, inzwischen wegen guter Führung aber wieder auf freiem Fuß ist? Wäre nicht der erste, dem, um die Resozialisierung zu erleichtern, eine Namensänderung bewilligt wurde.

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