Montag, 18. Juli 2011

Kreuzberg schafft Sarrazin ab

 

Sarrazin in Kreuzberg

Multi Kulti und freie Meinungsäußerung sind in Berlin anscheinend eine sehr einseitige Sache geworden. Auf Welt online durfte Thilo Sarrazin über eine Reportage des ZDF berichten. Der Sender begleitete ihn mit den Kameras auf einem Gang durch Berlin Kreuzberg:

Wir parkten etwa 100 Meter vom Restaurant entfernt. Beim Aussteigen sah mich ein junges, gut gekleidetes Paar offenbar türkischer Abstammung. Der Mann trug eine Sonnenbrille. Die Frau war sehr schlank und auf etwas anämische Weise intellektuell wirkend. Es entspann sich folgender Dialog, vom Mann mit höchster Lautstärke gebrüllt:

Mann: Das ist ja der Sarrazin. Dieser Mann hat die Menschen beleidigt. Sarrazin raus aus Kreuzberg.

Frau: Sie sind ein Rassist.

Sarrazin: Ich glaube, Sie beleidigen mich gerade.

Mann: Sie haben die Leute beleidigt und jetzt laufen Sie hier. Das ist unglaublich. Sarrazin raus aus Kreuzberg!

Frau: Sie haben hier nichts zu suchen.

Eine vernünftige Diskussion war nicht möglich. Wir gingen schließlich Richtung Restaurant. Das junge Paar verfolgte uns, der Mann dabei brüllend „Da kommt Sarrazin, der Rassist“.

Als wir das Restaurant betraten, flippte er fast aus vor Empörung. Die Frau rief laut ins Lokal: „Ich als Kreuzbergerin möchte nicht mehr in diesem Laden essen gehen, da er so verpestet ist, nach dem Besuch von Sarrazin mit seinen Thesen. Ich werde Freunde anrufen.“ Ein Kellner antwortete auf Türkisch, er habe vom Chef Anweisung, mich zu bedienen, und könne nichts dafür.

Der Mann brüllte ununterbrochen weiter, zog sein iPhone hervor und sprach in den Brüllpausen ins Telefon. Das Gebrüll, das er durch das offene Fenster in das Lokal hinein fortsetzte, zog allmählich einen Menschenauflauf zusammen.

In diesem Augenblick kam der Manager Hikmet Kundakci zur verabredeten Zeit durch die Tür, ein freundlicher Mann in mittleren Jahren. Wir begannen ein höfliches Gespräch über die Restaurants und Hotels der Familie Aygün, aber das Gebrülle draußen und der wachsende Menschenauflauf, aus dem der schreiende Mann mit der Sonnenbrille immer mehr Unterstützung erfuhr, konnten nicht ignoriert werden.. weiterlesen...

Im Laufe dieser Stippvisite des Herrn Sarrazin im berüchtigten Berliner Stadtteil kristallisiert sich immer mehr heraus, daß Kreuzberg längst zur intoleranten Mono-Kulti Gesellschaft geworden ist. Hier ist ein Staat im Staat, hier ticken die Uhren anders. Wie es aussieht, hat Herr Sarrazin nun in einem persönlichen Einsatz den eindeutigen Beweis erbracht, wie weit sich Deutschland schon abgeschafft hat.


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