Dienstag, 19. Juli 2011

Gebot der Stunde: Du sollst nicht die Wahrheit sagen


Andreas Unterberger schreibt  in dem Artikel “Migration - was wirklich nötig wäre”  über Maßnahmen, die man schon längst hätte ergreifen müssen und die jetzt sicherlich nur noch schwer (wenn überhaupt) durchsetzbar sein werden.
Interessant auch die Zitate die er an den Anfang seines Artikels setzt:
  • „Es war sicher ein Fehler, so viele Ausländer ins Land zu lassen.“ (Helmut Schmidt, früherer SPD-Bundeskanzler, 1993)
  • „Wenn das so weitergeht, gibt´s Mord und Totschlag, denn es sind zu viele Ausländer bei uns.“ (Helmut Schmidt, 1994)
  • „Die meisten Integrationsprobleme haben wir hierzulande mit der türkischstämmigen Bevölkerung, vor allem der Familiennachzug ist eher integrationshemmend.“ (Wolfgang Schäuble, damals deutscher Innenminister, 2006)
  • „ Diejenigen, die dazu kommen, besonders die Asylbewerber, haben in der Regel keine für unseren Berufsmarkt erforderliche Ausbildung.“ (Manfred Kanther, früherer CDU-Innenminister, 1998).
  • „Es sind über 400.000 Menschen (Anm.: in Deutschland), die unter bestimmten Umständen für radikalisierte Botschaften anfällig wären.“ (Johannes Kandel, Islam-Experte der Friedrich-Ebert-Stiftung der SPD, 2011).
Dr. Unterberger stellt die Frage, ob man denn in Österreich irgendwann einmal ähnliche Worte bzw. Einsichten eines österreichischen Politikers vernommen hätte. Also mir ist nichts bekannt. Und falls doch, sind diese Worte im politisch korrekten Zeitgeist und in der Gutmenschensuppe untergegangen, wie der sprichwörtliche “Schaas im Sturmwind”. Ganz abgesehen davon, daß in Österreich ohnehin sofort die Populismuskeule geschwungen wird, wenn auch nur ein zarter Hauch der Wahrheit über einer Aussage schweben könnte. Sowohl Staatsfunk ORF als auch die übrige Journaille tragen kräftig dazu bei, das mittlerweile erfolgreich verblödete (siehe PISA) und von Natur aus ohnehin denkfaule Volk in die vorgegebene Richtung marschieren zu lassen, wobei man anerkennend zugeben muß, daß Österreichs Töchtersöhne schon derart gut konditioniert sind, daß sie allen Ernstes überzeugt sind, eine eigene Meinung produziert zu haben.
Dementsprechend sehen dann auch die Kommentare nicht weniger Poster aus. Das Motto dieser selbstgerechten, meinungsmanipulierten und gehirngewaschenen Leistungsträger lautet:
Den Verkünder unangenehmer Wahrheiten durch eine Art “Alexander van der Bellen- von-oben-herab-Auslachen”  der Lächerlichkeit preisgeben. Da braucht man dann weder Argumente oder Tatsachen schreiben. Es reicht, den verschlafenen, leicht raunzigen Besserwisserton des  Herrn Professors zu imitieren.
Kommentator Analyzator 19. Juli 2011 06:30  beherrscht das schon recht gut:
Ein Sammelsurium an Blödheiten und ausländerfeindlich motivierten Schikanen. Es hat doch doch bestimmte Gründe, warum Unterberger in der breiteren Öffentlichkeit nix zu reden hat.
(Und nona zieht er als part of the game dutzendweise charakterlose Ausländerhasser wie das Licht die Schmeissfliegen an)
Auch der mutmaßlich linksintellektuelle  Antidummquatsch 19. Juli 2011 06:28 bereichert das Forum immer wieder durch hochgeistige und bereichernde Aussagen wie
Ach süss. die armen verfolgten Ausländerhasser ...
Wie ein Fels in der Brandung ragt da Kommentator Geheimrat 18. Juli 2011 12:52 heraus, der in einer netten, kleinen Geschichte die Realität zu beschreiben weiß:
Die türkische Heiratsmigration ist schon zum Selbstläufer geworden, sie einzuschränken oder zu unterbinden in höchstem Maße rassistisch und menschenverachtend und daher politisch nicht durchsetzbar - glauben manche.....
Ali kommt als Gastarbeiter. (1 arbeitender Türke)
Verliebt sich beim Heimaturlaub in seine Zwangsehefrau und bringt sie mit. Vater, Mutter und Onkel werden familiennachgeholt. (1 arbeitender Türke, 4 nicht arbeitende Türken)
Die beiden haben drei Kinder. Die bekommen keine Ausbildung, weil Österreich so rassistisch ist und die deutsche Sprache verlangt. (1 arbeitender Türke, 7 nicht arbeitende Türken)
Dafür verlieben sie sich auf Heimaturlaub Hals über Kopf, holen den Ehepartner nach, und auch gleich JEWEILS die Eltern des Ehepartners sowie JEWEILS einen weiteren Angehörigen. (1 arbeitender Türke, 16 nicht arbeitende Türken)
Inzwischen verlieben sich auch die Onkel, Tanten und Co. und holen wiederum die neuen Sippen nach.
Diese Türken haben sich also ca. alle 20 Jahre verZWANZIGfacht. Ali ist nun auch arbeitslos, weil die Textilfirma pleite ging.
Inzwischen waren Albert und Sophie Huber damit beschäftigt, mühsam Geld anzusparen, weil ihnen so viel Geld für die Sozialleistungen "der Bedürftigen" abgezogen wurde. Mit 40 können sie sich endlich eine 3-Zimmer-Wohnung leisten und bekommen ihren Max (aus 2 wird 1: Sie haben sich HALBIERT).
Der kommt in eine Klasse, in der ALLE Kinder islamische Namen haben und nicht wirklich deutsch reden. Fäuste und Messer fliegen.
Albert und Sophie Huber fragen sich: Was ist denn hier passiert?
Was ist denn hier passiert? Das frage ich mich auch!










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