Montag, 27. Juni 2011

Stur wie ein Muli(er) – Landeshauptmann Gabi Burgstaller


„Ich habe ihr kein kriminelles Handeln unterstellt“, betonte Salzburgs Landeshauptmann Gabi Burgstaller am Montag bei der Einvernahme in Salzburg.(Quelle)
Diese Aussage wirkt schon eher kurios, wenn man das Vergnügen hatte, heute vom ORF dankenswerter Weise noch einmal besagtes Fernsehinterview präsentiert zu bekommen, welches diesen Zivilprozess provoziert hatte.
Der Prozess ist  nunmehr auf den 11. Oktober 2011 vertagt worden. Frau Landeshauptmann Burgstaller (SPÖ) hat sich absolut uneinsichtig gezeigt und somit wahre politische “Muli(er)qualität” bewiesen. Zwar wirkte der landeshauptmännliche Gesichtsausdruck heute beinahe schon seriös, doch leider nicht seriös genug, um die Schlichtungsangebote des Richters anzunehmen und den ohnehin hart arbeitenden Gerichtsbediensteten  zusätzliche Arbeit zu ersparen.
Ihre Aussage, "dass die Menschen mehr Mut haben und nicht bei jedem kriminellen Akt mittun sollten, dass zu wenig hingeschaut werde", war lediglich eine persönliche Meinung, konstatierte Burgstaller. "Es gibt die Unterscheidung zwischen Tatsachenbehauptung und persönlichem Werturteil. Missbrauch des Vertrauens ist etwas sehr Subjektives."(Quelle)
Ich muß gestehen, ich wünsche mir schon sehr, daß sich die Steuerberaterin in diesem Prozess durchsetzt, und uns dadurch in Hinkunft die eine oder andere “persönliche Meinungsäußerung” der Frau Burgstaller  in Form von ORF- Interviews mit der Frau Landeshauptmann erspart bleibt?

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