Freitag, 17. Juni 2011

Die Al-Jaber-Neffentrickfalle hat wieder zugeschlagen

 

……Mittwoch, 11.30 Uhr: Al Jaber signalisiert seinem Sprecher Alfred Autischer eine Überweisung. 12.30 Uhr: Geiler liegt keine Bestätigung der Überweisung vor. 15.30 Uhr: Nichts. 16 Uhr: Noch immer nichts. Theoretisch läuft die Frist bis Mitternacht - aber nur theoretisch. Wenn ein Geldtransfer nicht bis zum Nachmittag erfolgt, wird er an diesem Tag nicht eingebucht. „Ich gehe nicht mehr davon aus, dass das Geld kommt", sagt Geiler zur „Presse". Der letzte Rettungsversuch von Kneissl sei „gelaufen", die Sanierung des Tiroler Traditionsunternehmens geplatzt…..(Quelle)

Am 25. April habe ich schon einmal über die “Geschäftspraktiken” des Gauners Al Jaba geschrieben. Sie lesen richtig, Gauner; denn es gibt kein besseres, salonfähiges Wort für diesen “Herrn Österreicher” , der nunmehr seit Jahren vollkommen unbehelligt sein Unwesen treibt. Was mich fasziniert, ist die Tatsache, daß sich immer wieder Firmen mit dem “Versprechen” auf Sanierung übernehmen lassen und dann, wenn das” Al-Jaber-Neffentrick-Geschäft” über die Bühne gegangen ist, offiziell ihrer Verwunderung Ausdruck verleihen, daß nunmehr alles eine andere Wendung genommen hat.

…Warum der Scheich, der schon mit seinem geplatzten Einstieg bei der AUA für Aufsehen sorgte, so agiert - löst bei Geschäftspartnern, Banken und Gläubigerschützern für Rätselraten. Er selbst dementiert Liquiditätsprobleme - dennoch mehren sich Spekulationen darüber. Umso verwunderlicher ist, dass Al Jaber ein fixes Kaufangebot für die ebenfalls in seinem Besitz stehenden Wiener Ringstraßengalerien über 86 Mio. Euro vorliegen hatte, den Kaufvertrag aber nicht unterzeichnete…(Quelle)

Also wenn dieser Gauner nicht ohnehin äußerst erfolgreich mit den Banken Hand in Hand arbeitet, dann wäre es jetzt auch endlich Zeit, die Geschäftspraktiken der Banken (in diesem Fall Bank Austria) endlich einmal einer gründlichen Überprüfung zu unterziehen.

…..Der Bank Austria dürfte nun auch bei den anderen Projekten Al Jabers, die sie mitfinanzierte, der Geduldsfaden reißen: Die Bank hat Pfandrechte auf Al Jabers Hotels „The Ring" und „Grandhotel" in Wien, wo Al Jaber bzw. seine Gesellschaft JJA mit neun Mio. Euro in der Kreide steht. Die Bank ließ durchblicken, dass man nun die Exekution einleiten würde…...(Quelle)

Neffentrickbetrüger

 

Übrigens: In der “Lügenforschung” wurde eindeutig festgestellt, daß sich Menschen, wenn sie lügen, unbewußt an die Nase fassen. Siehe Bild links!

 

 

 


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