Mittwoch, 22. März 2017

Heute also London




Im September 2016 sah man im Independent den freundlichst grinsenden Londoner Bürgermeister  -


London Sadiq Khan

-und erfuhr Folgendes:

Sadiq Khan: London mayor says terror attacks 'part and parcel' of living in a major city


Just zum Jahrestag der islamistischen Anschläge von Brüssel ist also heute nachmittag in London so ein “part and parcel of living” passiert und forderte mehrere Schwerverletzte und bisher eine Tote.
London Terror
Screenshot Quelle


Es handelt sich also um die klassische, vom IS propagierte Terrorvariante, mit einem Auto möglichst viele Menschen niederzumähen.
Und was mich heute am meisten frappiert, sind einerseits die Statements diverser deutscher Politiker, die nun mit ihren “scheinheiligen Gedanken” bei den Angehörigen der Opfer sind, aber sich all die Jahre zuvor keinerlei Gedanken gemacht haben, was sie mit ihrer Politik eventuell gefordert und gefördert haben und andererseits, daß sofort nach dem Anschlag IS Sympathisanten  diesen Anschlag bejubeln und feiern.
Der IS befeuert seine Mannen, nicht mehr nach Syrien zu kommen, sondern dort, wo sie “zu Hause” sind Anschläge zu verüben. Genau danach sieht das Geschehen in London aus und wenn ich mir vor Augen halte, wer dank der verfehlten Migrationspolitik der vergangenen Jahre mittlerweile  in Europa zuhause ist, dann werden wir uns wohl tatsächlich an derlei Attentate gewöhnen müssen.
Also weiter Augen zu, freundlich lächeln, sich nicht spalten lassen und jetzt erst recht heile Welt simulieren; denn vielleicht trifft es ja eh immer die anderen….







Dienstag, 21. März 2017

Heute ist…

 

 

Welttag der Poesie.

Schön.
Dann horchen wir uns doch mal um, wie Poesie  am 21. März 2017 klingt.

 

Ey Alda (öst: Hey Oida) isch geh Schule.

Da isch total abgefackt.

Echt hey, ois Wixa …

 

Einem Tag voll umwerfender Poesie und gutem Deutsch steht wirklich nichts mehr im Weg, gell?

 

abandoned-james-jacques-joseph-tissot

 


Montag, 20. März 2017

Frühlingsbeginn

 

 


Frühling läßt sein blaues Band
Wieder flattern durch die Lüfte;
Süße, wohlbekannte Düfte
Streifen ahnungsvoll das Land.
Veilchen träumen schon,
Wollen balde kommen.
Horch, von fern ein leiser Harfenton!
Frühling, ja du bist's!
Dich hab ich vernommen!

 

Eduard Mörike

 

Hauchwolke

 

 


Eigentlich war schon gestern...





.....der Gedenktag des Heiligen Joseph von Nazareth.
Da gestern aber Sonntag war, hat die katholische Kirche dieses Hochfest heute nachgefeiert.
Und somit gratuliere ich allen Josephs, aber vor allem einem ganz einzigartigen Joseph, heute einfach noch einmal zum Namenstag.









Durch die Taufe wird jedes Kind in einen Freundeskreis aufgenommen, der es nie, weder im Leben noch im Tod, verlassen wird, denn diese Gemeinschaft ist die Familie Gottes, die die Verheissung der Ewigkeit in sich trägt. Dieser Freundeskreis, diese Familie Gottes, in die das Kind nun eingegliedert wird , begleitet es immerfort, auch in Tagen des Leids, in den dunklen Nächten des Lebens; er wird ihm Trost, Zuspruch und Licht geben.
 
Benedikt XVI
(getauft auf den Namen Joseph Ratzinger)
 
Predigt an der Tauffeier in der Sixtinischen Kapelle, 8. Januar 2006




Sonntag, 19. März 2017

Salzburger Sonntagsspaziergang



Morgen fängt der Frühling an
Daher hat es gestern und heute so richtig kräftig geregnet und auch gestürmt.
Zögerlich, aber doch, hat der Regen am Nachmittag dann aufgehört und uns zu einem Sonntagsspaziergang durch Salzburg animiert.

Beginnen wir am Kapitelplatz bei der Pferdeschwemme, wo sich die Weiden schon in einem zarten Grün präsentieren.





Vor dem Dom empfangen uns Putten, die sich nicht erst im vergangenen Winter eine barocke Figur erarbeitet haben.





 
Auch ihre Kollegen im Dom, schauen ziemlich mollig auf uns herab.
 
 


 
 

 
Apropos mollig und kugelig – in der Getreidegasse sehen wir es definitiv:
Und sie bewegt sich doch !
 
 


 
 

 
 
Die Bäume im Mirabellgarten sehen zur Zeit eher gruselig und wie Scherenschnitte aus.
 


 
 
 


Der Löwe nimmt’s gelassen ….
 
 
Löwe
 




Vor der Ceconi Villa beim Müllner Steg erwartet uns das Kreuz und wir erfahren, wie wir uns zu verhalten haben.
 
 
 

 
 
 
 


 
Und mit dieser Unterweisung  ziehen wir
entlang der -nach dem starken Regen- ziemlich hohen Salzach
wieder nach Hause.
 
 
 
 

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Freitag, 17. März 2017

Freitag 15.00 Uhr

 

 

Frühlingshaftes Wetter, Freitag in der Fastenzeit – meine Leser wissen Bescheid:

 

Rauf auf den Salzburger Mönchsberg an  der Bienenweide vorbei -

 

Bienenweide

 

Heute sitzt auch jemand auf Salzburgs schönster Dachterrasse

 

Marienterrasse

 

Über der Festung Hohensalzburg türmen sich schon die Wolken auf

 

Festung

 

Kirchtürme überragen die Stadt

 

 

Kirchtürme

 

 

Und dann geht’s los – die Glocken läuten!

 

 

DomblickGlockenturm

 

Und am Heimweg brummeln die Hummeln auf allerschönsten Blummeln – äh Blumen….

 

SchneeballstrauchHummelbrummel

 

 

So schön kann ein Fastenfreitag in Salzburg sein….


 

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Erdowahns Religions-Kriegs-Fantastereien

 

 

“Wollt ihr den totalen Religionskrieg?”  – so klang es gestern zwischen den Zeilen durch, als der reinkarnierte Führer  vom Bosporus laut in die Welt, vor allem Richtung Europa, plärrte, daß man aufgrund eines ohnehin relativ halbherzigen Gerichtsurteils des EuGh offensichtlich einen “Krieg Kreuz gegen Halbmond”  angefangen hätte.

Seine (leider) erfolgreich durch Europa tourende Marionette Cavusglu legte in diesem Sinn sogleich nach und sprach wahrlich Erhellendes:

"Die Türkei befiehlt"

Cavusoglu sagte, Europa werde schon lernen, wie man mit der Türkei umzugehen habe. Ansonsten werde die Türkei es Europa beibringen. "Ihr werdet von Eurem befehlenden Diskurs absehen. Die Türkei befiehlt", sagte er. Die Türkei sei die "Umma", die weltweite Gemeinschaft von "zwei Milliarden" Muslimen. "Deshalb könnt Ihr mit der Türkei nicht im Befehlston sprechen. Ihr müsst anständig reden, Ihr könnt um etwas bitten."
Quelle

 

 

Muslimbruderschaft und Wolfsgruß Türken

Bild: Cavusoglu und seine Gefolgschaft in Hamburg zeigen ungeniert den Gruß der Muslimbruderschaft sowie der Grauen Wölfe (siehe hier)

 

 

Man könnte jetzt diesen megalomanen Türken und seinen Harem ja einfach ignorieren – aber wäre das schlau?
Nein, denn Europa ist in der traurigen Zwickmühle, daß ihm eine deutsche Kanzlerin bereits mehrmals zu Kreuze gekrochen ist und die europäische Außenpolitik diesen Unterwerfungskurs ständig mitgetragen hat.
Es wird wohl wenig nützen, daß der österreichische Außenminister Sebastian Kurz  die einzig rühmliche Ausnahme war, die bei Merkels Submissionsmasochismus ausgeschert ist.

Solange sich Europa  dieser Türkei derart schamlos unterwirft, wird man es auch genauso behandeln und schätzen.
Es darf  kein Kuscheln mit Despoten und einer religiös verbrämten Ideologie geben. Diese Strategie ist –wie man ja deutlich sieht-  nicht aufgegangen. Schön langsam sollte aber nun den Menschen in Europa ein Licht aufgehen, in welch ein Schlamassel uns diese Unterwürfigkeit hineingeritten hat.

 

 


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