Sonntag, 22. April 2018

Ja, da schau her!



Da finde ich heute doch tatsächlich in meiner Liste für zu moderierende Kommentare ein richtig nettes Gustostückerl, welches man nicht einfach so dort belassen kann sondern schon in die erste Reihe holen sollte.


Stefan Erhart wird von Bellfrell genervt.


Ich habe es also tatsächlich geschafft, dem heldenhaften, tapferen, werten Herrn Stefan Ludwig Erhardt, geboren am 20.12.1957 und seines Zeichens ehepartnerlicher Klarnamen Blogger mit meinem Blog, welchen er als Franziskus feindlich und pro-israelisch (!) empfindet, auf die Nerven zu gehen.

Meiner Seel!
Weder franziskuskritische – ja kritisch und nicht feindlich, werter Herr Stefan Ludwig Erhardt, denn wie könnte das katholische Bellfrell den eigenen Papst “anfeinden” -  noch pro-israelische Gedanken  sind verwerfliches Gedankengut und ob sie nun unter irgendeiner Flagge oder irgendeinem (Klar)Namen gepostet werden, ist sowas von wurscht, daß es wurschter wohl gar nicht mehr geht.
Im übrigen, werter Herr Stefan Ludwig Erhardt – lesen Sie mein Blog einfach nicht, ich lese Ihres auch nicht, weil mich Ihre anti israelischen Äußerungen auf Twitter schon vor ein paar Jahren ausgesprochen irritiert haben.

Damit ist Ihr spezielles Nervenproblem, welches Sie an diesem wunderbaren frühsommerlichen Wochenende in der Osterzeit überkommen hat, für mich erledigt.

Friede sei mit Ihnen und möge Sie der Herr in all Ihrem weiteren klarnämlichen Tun segnen .
Ihr weiterhin israelfreundliches und –wenn erforderlich – franziskuskritisches

Bellfrell



P.S.: Mit allfälligen weiteren Unmutsäußerungen, Beschwerden und Nervenattacken wenden Sie sich bitte an den Seelsorger Ihres Vertrauens.

Auf Petrus Bellfrell im Vatikan (28)




Mittwoch, 18. April 2018

»Fly Robin Fly«



So hieß ein Pop Song von Silver Convention aus dem Jahr 1976 – das war damals ein absoluter Hit. schon sonderbar, was uns damals alles so cool vorgekommen ist.
Nun ja, die Jahre sind dahin und in den Frühlingstagen des Jahres 2018 beeindrucken die echten Rotkehlchen und ihr Gesang mehr als so ein silberner Damenkonvent…




Rotkehlchen 1



Rotkehlchen 2


Rotkehlchen 3





Dienstag, 17. April 2018

Der viel zu langsame Weg…



Tabernakel San marcello al corso…zur  Entkatholisierung der katholischen Kirche nervt mich.
Ich hoffe und bete inständig, daß dieser Vorgang allein schon aus Gründen der Barmherzigkeit endlich beschleunigt wird, sodaß man möglichst noch in diesem Jahrzehnt die endgültige Protestantiserung erreicht.
Gleichzeitig erwarte ich, daß man den ratlos zurückbleibenden Katholiken dann doch irgendwo ein kleines Refugium, Exil oder wie man es sonst nennen will anbietet.
Die Piusbrüder werden es hoffentlich nicht sein, es sei denn, die Dystopie eines kürzlich gelesenen Buches wäre tatsächlich schon in Umsetzung begriffen.




Also dann, ich bitte, endlich zur Sache zu kommen und nicht mehr lange scheinheilig herumzusynodieren und unser aller kostbare Zeit auf Erden zu vergeuden!


Montag, 16. April 2018

Ein Vater Unser...





.....für und mit Papst Benedikt XVI. , der heute seinen 91. Geburtstag feiert.
Möge unser Vater im Himmel unseren geliebten Papa Emerito weiterhin behüten und beschützen.











Kraft der Liebe


Sonntag, 15. April 2018

Salzburger Sonntagsspaziergang



An so einem Frühlingssonntag kann man natürlich nicht zu Hause bleiben und da der Föhnwind heute nicht so stark wehte und dadurch meine birkengepollten Augen klarer sehen konnten, habe ich mich meinen Lesern zuliebe, speziell jenen aus dem superfrühlingshaften Freiburg, auf einen 10 km langen Marsch gemacht und habe doch das eine oder andere brauchbare Foto geschossen.




Dank bestrickender Baumumarmungen im Kaiser Franz Josefspark …..



Baumumarmung 1



Baumumarmung 2





……ist die Begrünung hier gut sichtbar schon sehr weit fortgeschritten.


Baumumarmung 4


Niemand hat es der Mühe wert gefunden, die Bäume am Kai zu umarmen.
Dementsprechend kärglich sehen die Bäume nun aus.


Platanen Camouflage


Der Wehrturm am Kapuzinerberg


Wehrturm Kapuzinerberg ober Äußerem Stein


Äußerer Stein

Am Ende der Steingasse ist gesäumt von zwei Magnolien der sogenannte Engelwirtsbrunnen.
Im Auftrag von Fürsterzbischof Johann Ernst von Thun und Hohenstein wurde er 1696 erstellt, war zuerst vor der alten Andräkirche (1418–1861) am Platzl aufgestellt und 1751 wurde er zum „Gasthaus zum Goldenen Engel“ am Beginn der Steingasse versetzt, 1890 hat man ihn aus Verkehrsgründen endgültig am Äußeren Stein platziert. 



Stein Brunnen 1


Das Wasser ist nicht trinkbar aber Löwe und Einhorn plätschern doch recht munter vor sich hin.



Brunnenfiguren  Einhorn und Löwe



Mehrere Steinwürfe vom Äußeren Stein entfernt kommt man dann zum Makartplatz.
Die Magnolienbäume sind jedes Jahr wieder eine Attraktion und ein beliebtes Fotomotiv.



Magnolie 1


Magnolie 2




Magnolie 3



Von dort ist es nur noch ein Katzensprung in den Mirabellgarten und da blüht einem auch schon einiges.


Mirabellgarten


Mirabellgarten 2




Am Rosenhügel blühen noch keine Rosen, aber es lagern auf den angrenzenden Grünanlagen des Kurparkes zuhauf sogenannte Notreisende, die sich hier anscheinend vor und nach getaner Bettelei in der Altstadt sammeln.
Eine äußerst bizarre Situation, von der es kein Foto gibt.


Nachdem ich die Salzach über den Müllner Steg überquert und
die Stiege hinauf zum Mönchsberg erklommen habe,
zeigt sich die Sonne schon ziemlich saharaverstaubt.


Saharastaub Sonne 


Doch am Mönchsberg selbst sind schon viele grüngesäumte Wege und Pfade .


Weg im Grünen Mönchsberg


Über den ganzen Mönchsberg geht es wieder zurück nach Bellfrellens Zuhause im südlichen Teil Salzburgs.
Strohmüde wünsche ich nun allen Lesern noch einen schönen Sonntagabend.



Samstag, 14. April 2018

Seit gut einer Woche…



…spielen Twitter und seine (Hilfs)Zensoren mit mir ein gar lustiges Spiel.





Bellfrell shadowbannedEs ähnelt dem guten alten Mühle Spiel, wo man nach einer gewissen Zeit und etwas Geschick eine Doppelmühle schaffen kann und so mühelos “Mühle auf –Mühle zu” setzen kann und so den Gegner zur Verzweiflung bringt. Nicht, daß jetzt jemand meint ich wäre verzweifelt , nein. Es amüsiert mich aber zu sehen, wie ich einen Tag im shadowban bin und dann wieder nicht und dann doch wieder und dann wieder nicht….u.s.w.u.s.f…..
Nun ist es ja nicht so, daß ich irgendwelche strafbaren, hetzerischen oder sonst welche Absonderlich-  oder Abartigkeiten tweeten würde.
Wer meinem account folgt, wird das bestätigen können.
Gelegentlich retweete ich allerdings Tweets von accounts, die es sich mit Merkel, der LGBT – Lobby oder linken Antifa Schergen “verscherzt” haben und es stimmt, ich habe auch einen spitzen Schnabel, der gelegentlich zum Einsatz kommt - nennen wir es der Einfachheit aber Satire bzw. Sarkasmus und dafür bekommt so mancher systemkonforme Medienkasper sogar Preise verliehen.

Dadurch bin ich vermutlich Kollateralopfer eines Algorhythmus geworden und den Rettern der Menschheit mit ins digitale Schleppnetz gegangen.


Und so ging also das Spielchen hin und her und heute, nach der täglichen #Laudes tweeterei, war es wieder einmal so weit, der Schattenbann hat mich getroffen und ich vermute, es waren drei Tweets, die mich heute qualifiziert haben.








Nr. 2: Ein Retweet




Nr 3: Ein Tweet über das nächtliche Kriminalitätsgeschehen in Salzburg




Und dann war ich für heute wieder weg vom Fenster.

Böses Bellfrell, ganz böses Bellfrell!

Wie kann man sich auch nicht erfreut darüber zeigen, daß drei Staaten, wie einst in Libyen, mit dem Weltfrieden spielen und wie kann man auch nur tweeten, daß sich in Salzburg  Menschen fremder Herren Länder und gelegentlich auch Einheimische immer wieder die Schädeln einschlagen, bzw. es versuchen?
Das ist absolut unbotmäßig im Land harmoniebedürftigen Gezwitschers linker Gutmenschen, die sich mit Katzenbildern –  die ich zwar auch immer wieder poste- oder kuscheligen Wohlfühltweets einlullen, um einer bitteren Realität zu entfliehen, deren Existenz sie in ihrer Indolenz und Arroganz erst ermöglicht haben.
Also ich bin heute wieder einmal in die virtuelle Schattenwelt verbannt worden.
Das ändert nichts, absolut gar nichts an der Tatsache, daß die USA, Frankreich und Großbritannien einen unrechtmäßigen kriegerischen Akt gegen Syrien getätigt haben und es  Rußland und Putin zu verdanken sein wird, wenn daraus nicht ein weltweit eskalierendes Desaster entsteht.
Es ändert auch nichts an der Tatsache, daß sich in Salzburg und vielen anderen Städten Europas die kommunikativen (interkulturellen) Auseinandersetzungsgepflogenheiten drastisch verschlechtert haben.
Und es ändert nichts an der Tatsache, daß der der Krieg in Syrien weitergehen wird, weil er wetergehen soll; denn zu viele Mächte und Interessen von außerhalb sind in diesen Bürgerkrieg bereits hineingeflossen, ob in Form deutscher Waffen oder saudischer Geldgeber, ob in Form russischer Unterstützung oder türkischer Invasion – diese nicht endenwollende Kriegsmaschinerie dient nur noch dazu, außersyrische Bedürfnisse zu befriedigen.
Dazu nimmt man in Kauf, den IS und andere islamistische Gruppierungen zu unterstützen, hirnverbrannte rote Linien zu zeichnen, die den islamistischen Banden als Navigationshilfen dienlich sind und man hat auch noch die Chuzpe,sich bei all diesen, in Wahrheit kriegsverlängernden(!) Aktionen, als die besseren Menschen darzustellen.
Irgendwie frage ich mich, ob ich aus der ehrlicheren Schattenwelt Twitters überhaupt wieder heraus möchte, in diese verlogene und zensurierte Manipulation  staatlich geförderter und erzwungener fake news…..

Blick zum Obelisk Bellfrell im Vatikan (24)

Dienstag, 10. April 2018

Pollensaison und was man sonst so sieht.



Heute konnte ich sehen, daß die ganze Freiburgbären Clique auf die Fotos meines Salzburger Sonntagsspaziergangs vom 8.April. 2018, dem Barmherzigkeitssonntag, gewartet hätte.
Nun, ich habe zwar einen Spaziergang nach Hellbrunn gemacht, aber dank der föhnigen Winde und der fliegenden Pollen habe ich weit öfter das Schneuztuch als den Fotoapparat aus der Tasche gezogen und so ging es auch gestern und heute weiter.
Am besten war es noch am letzten Samstag, als wir eine kleine Wallfahrt nach Maria Plain unternommen haben ( Rad und Fuß) , da war die Pollenkonzentration noch nicht so schlimm und ich fand auch das eine oder andere Motiv noch unter einem nicht allzu pollenverschleiertem Blick.

Da senkte sich mein Pilgerblick nach unten,um einem Ohrwurm beim häuten zuzusehen…

Ohrenschlüpfer 1

….anschließend hob ich meine Augen wieder auf, um  den Lindenbaum  zu bewundern…


Lindenbaum

….alsbald senkte ich den Blick wiederum und bestaunte die Veilchen am Wegesrand….

Veilchen

…und danach wieder nach oben.

Forsythie und Kreuzweg Kapelle


Am Sonntag war es dann schon nicht mehr so lustig, die Pollen zeigten sich mir gegenüber gnadenlos unbarmherzig und waren vom Barmherzigkeitssonntag gänzlich unbeeindruckt.

Untersberg und Hellbrunn 2

Und so verbringe ich diese Tage mit Antiallergikum und tränenden Augen.
Ich verschwende meinen ganzen Rotz und Wasser an diese Birkenpollen, anstatt Freudentränen über eine neues apostolisches Schreiben zu vergießen, welches mir nahelegt, daß alle und somit auch ich Potenzial zur Heiligkeit hätten – was ich stark bezweifle- oder gar aus gebotenem Zorn und Wut laut loszuheulen, weil Viktor Orban die Wahlen in Ungarn entgegen aller europäischer Zielvorgaben haushoch gewonnen hat.
Heute habe ich mir antiallergische Augentropfen gekauft.
Sie wirken schon ein bißchen und was sehe ich?
Merkel sieht eine “klare Evidenz” für einen  Giftgasangriff , welchen UN Mitarbeiter nicht bestätigt sehen, und Frankreich, Großbritannien und die USA sehen sich schon einen militärischen Angriff gegen Syrien fliegen.
Ich denke, morgen werde ich die Augentropfen wieder weglassen, ich will diesen ganzen Schmarren und die Katastrophen, die dadurch wissentlich und absichtlich verursacht werden nicht mehr sehen.