Mittwoch, 31. Juli 2019

Vermutlich Irgendwas mit türkis und grün




Ich habe mir gerade das gestrige Interview mit Sebastian Kurz in der ZiB 2 in der Videothek angeschaut.
Vier- Augen- Gespräche sollen es also gewesen sein, deren Inhalt so  - ja was eigentlich?- war, daß es zur Entlassung Kickls und zur Sprengung der Koalition geführt hat.
Aha!
Nun, Vier- Augen- Gespräche - hoffen wir mal, daß  bei diesen Vier Augen Gesprächen kein Tonband mitgeschnitten hat, daß davon kein Protokoll auf einer geschredderten Druckplatte war.
Vier Augen Gespräche - hoffen wir, daß da zwei Augen nicht allzu blauäugig sind, was ihre Wiederwahl betrifft und hoffen wir, daß dieses Augenpaar sich nicht mit grünen und pinken Kontaktlinsen ausstattet; denn der Einfluß dreier Augenpaare, die sich grüne Bandeln und rosa Mascherl umgehängt haben, dominiert mittlerweile offenbar wieder wie in alter Manier den türkisen Sebastian Kurz.

Ich habe keinerlei Verständnis dafür, wenn man eine Regierung sprengt und als Grund für diesen völlig irrationalen Schritt ein Vier- Augen- Gespräch angibt.
Als österreichischer Steuerzahler und Wähler hat man - verdammt noch mal-  sehr wohl das Recht, zu erfahren, was Herbert Kickl (oder wer auch immer) in diesen ominösen  Vier- Augen- Gesprächen gesagt hat, das so untragbar, so verheerend, so ausschlaggebend und so schicksalsschwanger war, daß man dafür eine Regierung sprengt, nachdem der Vizekanzler ohnehin schon zurückgetreten war.

Diese Wahrheit ist den Österreichern zumutbar!




ORF TV thek ZiB2 vom 30.7.2019 (ab 08:39)


Samstag, 27. Juli 2019

Pater Hamel - drei Jahre danach....





....habe ich am 26. Juli darauf gewartet, ob irgendwo noch eine offizielle Erwähnung, ein Erinnern bzw. Gedenken zu finden ist.

Heute am 27. Juli, also drei Jahre und einen Tag nach der bestialisch und grausamen Ermordung eines französischen, katholischen Priester während der Feier einer Hl. Messe durch zwei Islamisten, muß ich zur Kenntnis nehmen, daß wohl so gut wie alle auf das Martyrium des betagten Geistlichen vergessen haben.

Drei Jahre später und die Christenverfolgung nimmt weltweit immer weiter zu, während in manchen deutschen Medien hingegen Artikel, wie z.B.  dieser ,veröffentlicht werden, wo man einen Katalog "muslimischer Befindlichkeits- oder besser Empfindlichkeitsstörungen aufzählt, sodaß man sich nur noch wundern kann, daß nicht schon längst ein muslimischer Exodus aus Deutschland stattgefunden hat, um aus dem kolportierten Höllen- und Jammertal für Moslems zu entkommen.
Man könnte fast meinen, dieser Artikel wäre Satire und es gibt weder muslimischen Haßprediger, es gibt keine Terrorzellen, es gibt keine (geistig verwirrten) islamischen Einzeltäter, es gibt nur fröhliches und friedliches Miteinander und wo es das nicht gibt, wird es lediglich von der völlig ungerechtfertigten und übertriebenen Angst unterbunden, nicht vielleicht durch randalierende arabische Clans oder die hoffnungsvolle Nachkommenschaft solcher und anderer Gruppen, denen man 2014 zum Beispiel in einem deutschen Freibad schon einen Imam zur Schlichtung diverser deutscher Angstzustände bereitstellen wollte ( siehe hier ).
Nachdem die Pöbeleien und Übergriffigkeiten in den diversen Bädern auch 5 Jahre später noch fröhliche Urständ  feiern, dürfte es wohl nichts genützt haben.

Aber zurück zu Pater Hamel.
Ich möchte  - wenn auch einen Tag zu spät-  an diesen Priester erinnern.
Gedenkt seiner, vergeßt ihn nicht und erinnert euch auch an die Worte, die Papst Franziskus über diesen schrecklichen Märtyrermord des Priesters und anderer verfolgter Christen gesagt hat:


„...Heute werden Christen getötet, gefoltert, eingesperrt, wird ihnen die Kehle durchgeschnitten, weil sie Jesus Christus nicht verleugnen. Damit kommen wir im Rahmen dieser Geschichte zu unserem Père Jacques: Er gehört zu dieser Kette der Märtyrer. Christen leiden heute im Gefängnis, durch Folter oder durch Mord, weil sie Jesus Christus nicht verleugnen, und das lässt uns wirklich die Grausamkeit dieser Verfolgung ermessen...."    Quelle

In diesem Sinne  Sel. Pater Hamel, bitte für uns!




(Siehe auch meinen Blogpost vom 26. Juli 2017 hier.)


Dienstag, 16. Juli 2019

Große und kleine Vögel



Heute war ein Sommertag von ausgesprochen angenehmer Art, nicht zu heiß und nicht zu kalt, sonnig, zwar etwas windig aber das stärkt die Radmuskulatur und unterwegs traf ich sowohl auf sehr große als auch auf ganz kleine Vögel.


Der Unterschied zwischen groß und klein ist vor allem, daß groß gemächlich und majestätisch dahinschreitet, .....





































.....während klein quirlig und lustig dahinwuselt und so sehr schwierig zu fotografieren ist. Wenn die Mama nicht so gut aufpasste, würde man die kleinen Federknäuel ja sooo gerne in die Hand nehmen und herzen.















Montag, 15. Juli 2019

Das Fräulein Wunder Rackete








Da ist das deutsche Fräuleinwunder gerade mal so illegal in einen italienischen Hafen reingeschrammt und am italienischen Häfen vorbeigeschrammt aber schon schwingt sie von den großen Medien hofiert und von Frankreich prämiert wieder das große Wort.

Sie fordert (!) , alle Migranten aus den libyschen Lagern aufzunehmen und begründet das - welch eine Überraschung- mit der historischen Verantwortung Europas aus der, laut ihren Schlußfolgerungen, sowohl politische als auch klimatische Zustände hervorgegangen sind, die eine Aufnahme sämtlicher Migrationswilliger erforderlich machen.

In Fräulein Racketes Augen seien die Diskussionen über die geringen (!) Zahlen bereits aufgenommener Migranten absurd und man dürfe dieses Thema nicht den rechtspopulistischen Parteien überlassen.Quelle hier


Gut, nun wissen wir also Bescheid.
Ein offensichtlich linkspopulistisches Millionärstöchterchen aus Deutschland, deren offizielle Beschäftigung bis vor kurzem das Herumschippern auf dem Mittelmeer war, verlangt von souveränen Staaten Europas, daß Afrika quasi entvölkert gehört, weil man dort einfach nicht mehr leben will und kann.

Wann wurde Rackete eigentlich zu einer demokratisch legitimierten Volksvertreterin gewählt, hat sie einen Sitz in der UNO oder in irgendeiner anderen Institution, die es ermöglichte, Forderungen an Staaten zu stellen?

Liebes deutsches Fräuleinwunder, Sie können fordern was Sie wollen, aber nicht von Staaten und deren Bevölkerungen.
Wünschen Sie sich ihre heile Welt vom reichen Papa oder vom Weihnachtsmann aber lassen Sie die arbeitende und Steuern zahlende  Bevölkerung mit ihrem verheerenden linkspopulistischen Gedankengut in Frieden.
Und wenn Sie wirklich etwas Gutes tun wollen, dann verwenden Sie jene Spenden, die für Ihren Rechtsanwalt aufgebracht worden sind, zur Errichtung eines Flüchtlingslagers in Libyen, welches dann genau Ihren hohen Unterbringungsvorstellungen entspricht, oder aber auch zur Existenzgründung der vielen dort lebenden illegalen Migranten in deren eigenen Ländern.

Das wäre dann etwas, wofür man Ihnen wirklich Respekt zollen könnte.



Sonntag, 14. Juli 2019

Abendbilder



Jeden Abend gegen 20 Uhr poste ich auf Twitter ein Foto mit einem kurzen Text aus dem Stundenbuch, der Bibel oder einem Gebet.

Heute wird es das 600. Bild sein.

Wer Interesse hat, kann bei Google Fotos einmal durch das ganze Album blättern.


Und so sage ich heute auch schon hier, quasi vorab :


Einen schönen Sonntag Abend und eine behütete Nacht allerseits!







Freitag, 12. Juli 2019

Das französische Pantheón...




... in Paris wurde heute von illegalen Migranten gestürmt und besetzt, die sich selbst als "Schwarzwesten" bezeichnen.


Gilets Noirs: Papierlose besetzen Pariser Panthéon


Im Lauf der Geschichte wurde dieses Pantheón immer wieder entweiht und geweiht und es ist eine Grabstätte vieler berühmter Franzosen.
Man kann also sagen, dieses Gebäude ist somit ein Friedhof, ein sakraler Raum, jedenfalls eine Stätte, an welcher man sich dementsprechend zu benehmen hätte.

Die illegalen Schwarzafrikaner/Migranten von Paris tun dies nicht, und m.E. sagt es sehr viel über Menschen aus, welche die letzte Ruhestätte anderer Menschen nicht zu achten, zu respektieren wissen, bzw. wollen.

Und während also nun diese illegal nach Europa eingewanderten, oder vielleicht sogar von einer NGO mittels Schiff nach Europa geschleusten Schwarzwesten in diesem  "Pariser Heiligtum" herumlungern, Forderungen stellen und sämtliche Gesetze sowie die Totenruhe mißachten, dürfen wir gleichzeitig erfahren, daß man sich in Paris dazu entschlossen hat, u.a. ein gewisses Fräulein Rackete, welche mit der Schlepperei illegaler Einwanderer, oh pardon, sie selbst und ihre Fans bezeichnen diese Vorgehensweise ja als "Seenotrettung", mit einer Ehrenmedaille auszuzeichnen.


"....Rackete und Klemp sollen die „Médaille Grand Vermeil de la Ville de Paris“ erhalten. Der Stadtrat habe zudem zugestimmt, der französischen Seenotrettungsorganisation SOS Méditerranée 100.000 Euro Soforthilfe für eine neue Rettungsmission zukommen zu lassen, hieß es in der Mitteilung.
Rackete hatte für die deutsche Hilfsorganisation Sea-Watch ein Schiff mit Dutzenden Migranten ohne Genehmigung nach Italien gefahren. Klemp war als Kapitänin der Organisation Jugend Rettet im Sommer 2017 bekannt geworden, als das Schiff „Iuventa“ in Italien beschlagnahmt wurde. Beiden wird Beihilfe zu illegaler Einwanderung vorgeworfen....."       
Quelle 


Irgendwie schon grotesk, was da derzeit abläuft.....


Mittwoch, 10. Juli 2019

Der zukünftige Herr Student





Ich gehe einmal davon aus, daß er sich vom Vorzeigelehrling ab Herbst in einen Vorzeigestudenten transformieren wird, der Vorzeigeflüchtling Ali, und Vorzeigekirchenasylant , der, wie man in einem Interview erfahren darf, aus familiären Gründen aus Pakistan flüchten mußte.

Nun, es sei ihm gegönnt, mittels Studentenvisum nach Salzburg zu kommen.
Ich hoffe, es finden sich auch genug private(!)Spender, die ihm als Nicht Europäer die Studeingebühren, den Aufenthalt und auch sonst sämtliche anfallenden Kosten finanzieren; denn bis er sein Märchenbuch   seine Biographie geschrieben haben wird, die selbstverständlich ein Bestseller werden wird, kann das doch noch ein Weilchen dauern.

Momentan bereitet er sich auf sein Studium in Salzburg intensivst durch das Lesen fremder Biographien vor und erzählt u.a.:

"....In der Nacht ist es für mich oft schwer zu schlafen, weil ich viel zu viel nachdenke. Und manchmal kommen die negativen Gedanken einfach. Aber Bernhard Jenny betreut mich sehr gut und im Kirchenasyl in Salzburg hatte ich eine Psychologin, mit der ich auch heute noch immer wieder in Kontakt bin. Man weiß erst, wie stark man ist, wenn man erkennt, dass man keinen anderen Weg hat...."

Studium mit eigener Psychologin  - da kann doch wirklich nichts mehr schief gehen, nein, nein dieser Mann muß unbedingt in Salzburg studieren, egal wie lange, egal was es kostet und egal ob er nach dem Studium irgendeiner Arbeit nachgehen wird können.


"...Du möchtest Philosophie, Politik und Ökonomie studieren. Warum diese Studienrichtungen?

Ökonomie hatte ich schon zwei Jahre am Kolleg in Pakistan. Philosophie und Politik interessieren mich sehr...."
Noch Fragen?
Nein, eigentlich nicht.
Alles was man zwischen den Zeilen aus diesem Interview herauslesen kann, beantwortet bereits mehr Fragen als man je stellen wollte.

Hier das ganze schöne Interview