Freitag, 26. August 2016

Seit Mittag….

 

 

… überlege ich hin und her, ob dieses Interview heute  im Ö1 Mittagsjournal mit diesem Bro(c)k(en) nicht vielleicht doch eine Satire war….. und wenn nicht,  dann war es auf jeden Fall äußerst merkelwürdig….

 

 

Elmar Brok 1

 

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Donnerstag, 25. August 2016

Wenn man EINMAL einen Fotografen bräuchte….

 

 

Weil sich in Frankreich, respektive am Strand von Nizza, eine paradoxerweise vollkommen verhüllte Frau bräunen wollte, wurde sie von der Polizei darauf hingewiesen, daß diese Verhüllung zu dem von ihr offensichtlich angestrebten Zweck der Bräunung kontraproduktiv sei. Daraufhin legte sie einen Teil der unzweckmäßigen Kleidung ab, der von ihr mitgebrachte Fotograf schoß ein paar Bilder und die Polizei nahm für diese lebensbildende Servicemaßnahme einen geringen Unkostenbeitrag entgegen.

In der offiziellen  Presse heißt das in etwa so:

 »….Der Bericht der muslimischen Mutter, heizt die Debatte um den Burkini in Frankreich weiter an. Sie trug eine Art Tunika, Leggings und Kopftuch. Ihren Strafzettel zeigte sie den Journalisten, darauf steht der Strafbestand: Ihr Outfit würde die gute Moral und den Säkularismus nicht respektieren. "Ich saß mit meiner Famile am Strand", sagte die 34-Jährige. "Ich trug ein klassisches Kopftuch. Ich hatte gar nicht vor, schwimmen zu gehen". Eine Augenzeugin bestätigt den Vorall. Andere Menschen am Strand hätten "Geh nach Hause" gerufen, manche hätten der Polizei applaudiert. Die Tochter der Frau habe zu weinen begonnen….«

 

Kleider machen Leute und Leute machen  - ja,  was machen Leute, die sich so gerne und vor allem ganz freiwillig, züchtig verhüllen z. B. bei uns im schönen Zell am See, wo ihnen niemand auch nur irgendetwas vorschreibt, bzw. vorzuschreiben wagt?

 

»…Wilde Szenen spielten sich am Dienstagnachmittag in einer Bankfiliale in Zell am See ab. Eine 20-jähriger Urlauberin aus Saudi Arabien wurde aggressiv, beschimpfte Angestellte und attackierte Polizisten. Später kam auch ihre Mutter dazu, wie die Polizei berichtete.

Polizist in Zell am See in Finger gebissen

Es begann damit, dass Bankangestellte von der 20-Jährigen einen Ausweis forderten, weil ihnen die mehrmaligen Geldwechsel der jungen Frau suspekt vorkamen. Sie wurde daraufhin immer aggressiver und beschimpfte die Bankangestellten. Nachdem sie die Polizei hinzuriefen und die 20-Jährige nach draußen gebracht wurde, ging sie auf einen Beamten los. Sie trat ihm gegen das Schienbein, spuckte ihm ins Gesicht und biss in seinen Finger.

Mutter wirft Steine in Bankfiliale

Danach kam auch die 48-jährige Mutter der Urlauberin in die Bank. Auch sie verhielt sich aggressiv, spuckte eine Bankangestellte an, versuchte ihr eine Ohrfeige zu geben und warf Steine in die Filiale. Die 48-Jährige wurde schließlich vorläufig festgenommen. Von beiden Frauen wurden Sicherheitsleistungen eingehoben, sie wurden auf freiem Fuß angezeigt.  ….«

Quelle: Salzburg 24

 

Schade nur, daß diese Frauen weder gefimt noch fotografiert worden sind.

Wenn’s wirklich einmal darauf ankommt, ist halt nie ein Journalist oder ein Fotograf zur Stelle, gell?

 


Mittwoch, 24. August 2016

Heute in vier Monaten …

 

 

…. ist tatsächlich schon wieder Hl. Abend. Darauf sollte man sich vorbereiten, dachte ich mir, und unternahm  am Ende dieses Sommers, der bisher einem schottischen Dauerintermezzo glich, bei strahlendem Sonnenschein  einen kleinen Radausflug Richtung St. Leonhard bei Salzburg, wo im Advent immer ein feiner kleiner Christkindlmarkt einlädt.

Aber anscheinend haben die es nicht nötig, an einem denkwürdigen Tag wie heute aufzusperren und so steht man zwar vor Buden, aber vor verschlossenen.

 

 

St. Leonhard 01St. Leonhard 02St. Leonhard WappenSt. Leonhard GrabkreuzSt. Leonhard Hütte ChristbaumschmuckSt, Leonhard Hütte Weihnachtsdeko

 

 

Und in der Nähe, auf einer gemähten Wiese, stapft ein hochgewachsenes Federvieh durchs Heu und ärgert sich über das Bellfrell, welches ihm mit der Kamera naherückt:

 

 

Graureiher 02Graureiher 03Graureiher 01

 

Wären so schön, diese Sommertage….


Dienstag, 23. August 2016

Trio infernale?

 

 

Gestern traf man sich also mit Madame “mächtigste Frau der Welt” – wie sie  gerne tituliert wird-  zu einem flotten Dreier auf einem Flugzeugträger, um, ja was eigentlich, die dringendsten ureigenen Anliegen der Weltöffentlichkeit zu präsentieren:
Merkel will den von ihr selbst verursachten Migrationsstrom, der, wie für jedermann ersichtlich, eben nicht zu schaffen ist, auf andere EU Länder abwälzen und Hollande und Renzi wollen wider des Euro-Stabilitätspaktes Steuergeld weiterhin frisch und fröhlich zum Fenster rauswerfen.
Italien, das tagtäglich Migranten aus dem Meer rettet und sofort auf italienisches (europäisches) Staatsgebiet befördert, will vermutlich zusätzlich mehr finanzielle Zuwendungen. Von ernsthaften italienischen Bestrebungen illegale Einwanderer wieder rückzuführen, hört man hierzulande eher wenig bis gar nichts, dafür kommt in regelmäßigen Abständen der obligate Aufschrei, falls Österreich wagen sollte, die Brennergrenze zu kontrollieren.

Da standen sie also gestern auf dem Flugzeugträger Garibaldi, grinsten mehr oder weniger in die Kameras und faselten von einem einheitlichen Europa, während man doch weiß, daß der Freimaurer Garibaldi sehr wohl nationalstaatliche Interessen gehabt hatte und verteidigte.

 

Merkel Renzi Hollande Flugzeugtäger

 

Der Sommer 2016 war bisher zumindest meteorologisch gesehen, die reinste Katastrophe.
Politisch ist der Sommer 2016 die logische Folge des Sommers 2015 und wenn ich mir das politische (Nicht)Handeln und (Nicht)Reagieren dieser drei  Granden ansehe, dann wage ich es gar nicht an den Sommer 2017 zu denken, noch dazu wo seit gestern sämtliche Hamster ausverkauft sind und nur noch über das darknet einzelne, teils fragwürdige Exemplare zu horrenden Preisen gehandelt werden.

Europäischer Sommer 2016, das ist die Saison geistig verwirrter Axt und Messerverwender, gut integrierter, geheim  radikalisierter Einzeltäter und erfolglos geputschter nichteuropäischer Despoten, dessen Anhänger ad hoc zu zig-tausenden in ganz Europa fahnenschwingend auf die Straßen gehen und mißliebiger ebenfalls hier lebender Mitbürger Lokale verwüsten.

Wie gesagt, Sommer 2016 – nichts, woran man sich einmal gerne zurückerinnern wird, aber vieles, das uns in einigen Jahren in einen bitteren Erklärungsnotstand bringen wird. Aber dann wird von diesem Trio wohl keiner mehr Rede und Antwort stehen….


Bildquelle: Keine Ahnung – irgendwo aus dem Neuland

Sonntag, 21. August 2016

Salzburger Sonntagsspaziergang

 

 

 

Leider gibt’s Picasa nicht mehr und daher kann ich die Fotos meines heutigen Sonntagsspaziergangs nicht als Diashow einbinden. Falls jemand eine Alternative weiß – ich bin für jeden Tipp dankbar.

 

Das Wetter war heute kühl und grau aber immerhin ist es während des ganzen Spaziergangs trocken geblieben und bei meinem Blick nach oben zeigte sich, daß der Hausbau vergangener Tage doch sehr viel mit Gottvertrauen zu tun hatte.

 

01 Laudate Dominum Haus02 Dreifaltigkeit Haus

 

Der Residenzbrunnen plätschert gemütlich vor sich hin und die Schlange spreizt ungerührt ihr Maul in Richtung Michaelikirche.

 

03 Residenzbrunnen

 

Während im Festspielbezirk mehr oder weniger illustre Konzertbesucher ein Päuschen einlegen…

 

04 Festspielpause

 

….bietet sich in der Franziskanerkirche eine Gebetspause an.

 

05 Gebetspause06 Gewölbe Franzi07 Gewölbe Franzi

 

Anschließend lohnt sich ein kleiner Rundumblick in der leider sehr finsteren Franziskanerkirche und siehe da – ein, nein, zwei Einhörner treiben da ihr Unwesen…

 

08 Franzi Einhorn09 Franzi Einhorn

 

Von verschlossenen und offenen Türen war im heutigen Evangelium die Rede – da habe ich doch auch noch was anzubieten:

 

11 Geschlossenes Eisentürl10 Festungsaufgang

 

Über dem Durchgang zum Nonnberg blickt die Hl. Erentrudis-

 

12 Nonnberg St. Erentraud

 

-zum Kapuzinerkloster am Kapuzinerberg:

 

13 Blick auf Kapuzinerkloster

 

Vom Nonnbergkloster blickt man auf die Nonntaler Kirche St. Erhard, den Untersberg und die Gebirgslandschaft rund um Salzburg, das auch bei trübem Sommerwetter seinen Reiz hat.

Und wie immer ist es überflüssig, zu erwähnen, wie sehr ich meine Stadt mag, wenn auch zur Zeit sehr viele Kräne und Touristen herumstehen….

 

 

15 Blick auf St. Erhard Untersberg

 


Link zum Google Online Album

Sonntag im Spiegel liest man

 

 

Hamstereinkaufempfehlung

Quelle

 

Jetzt bekommt das symbolische Vanitas- Foto, welches ich heute morgen, nichts Schlimmes ahnend, gemacht habe gleich nochmal eine extra  mulmige Variante dazu…..

 

 

Amselkadaver und Schnecken

 

Schon rein farblich spiegelt diese Szene die politische Situation in Europa doch recht gut wider.


Samstag, 20. August 2016

Die konvertierte »Prima Muslima« …

 

 

….Carla-Amina Baghajati

Carla Amina Baghajati 

Foto: Clemens Fabry

 

 

erklärte in ihrem typisch säuselnden 1001- Nacht Erzählton dem österreichischen ORF-Konsumenten heute morgen via Ö1 –Morgenjournal, daß ein Burkaverbot, wie von Sebastian Kurz angedacht,  und die nunmehr begonnene Debatte über dieses Thema lediglich eine Scheindebatte sei, weil ja in Österreich – nur wenige Frauen davon betroffen seien.

Ja, das ist natürlich ein Argument, welches man auch bei vielen anderen Themen beherzigen sollte, bei welchen  nur wenige Personen betroffen sind.

Wenn ich es mir recht überlege, könnte man doch die ganze österreichische Gesetzgebung nach quantitativen Aspekten gestalten, denn sei es nun Mord, Diebstahl, Körperverletzung oder auch so heikle Themen wie Homoehe, Gender u.s.w. -  überall sind es nur wenig Betroffene.

Und während die aus dem Radio  säuselnde Carla unseren Kaffee verbitterte, ging auch eine andere Lichtgestalt am Himmel ihrem Untergang entgegen.

 

 

Morgenmond  05

 


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